Amazon SEO Berlin generiert optimale Conversion Rate

SEO für Amazon von der Hauptstadtagentur Berlin schafft die bestmögliche Präsenz Ihrer Produkte:

  • Deutlich gesteigerte Sichtbarkeit Ihrer Produkte auf der größten Handelsplattform im Netz
  • Produktsuchen starten oft bei Amazon – es reicht nicht aus, Ihren SEO Wert nur für Google zu optimieren
  • Amazon SEO aus Berlin generiert deutlich gesteigerten Umsatz durch direkte Auffindbarkeit auf der Plattform
  • Amazon SEO Optimierung verhindert, dass Produkte trotz bester Qualität in der Masse untergehen
  • Ausgaben für SEO für Amazon amortisieren sich schon nach kurzer Zeit
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Einkaufen bei Amazon wird im Netz immer beliebter

Amazon SEO aus Berlin lohnt sich auch für Ihr Unternehmen

Amazon ist das Google der Handelsplattformen – und behauptet sich seit Jahren gegenüber Konkurrenten. Daher ist es nur logisch, dass viele User Ihre Produktsuche direkt bei Amazon beginnen.

Aus diesem Grund wird es zunehmend wichtiger, die Sichtbarkeit Ihrer Produkte auf Amazon ebenso anzupassen wie auf Google. Die Mehrheit der Amazon-Kunden starten ihre Suche direkt im Suchfeld. Hier mit dem richtigen Keyword zu ranken, ist essentiell wichtig für eine gute Conversion Rate und das langfristige Bestehen Ihres Unternehmens.

Amazon SEO ist durch die Gesetze der Plattform allerdings umfangreich und kompliziert. So können Händler die Position in der Buybox nur wenig beeinflussen, werden aber besser gerankt, wenn sie über Amazon versenden. Zudem können Sie Ihre allgemeine Sichtbarkeit durch die Teilnahme am FBA (Fulfillment by Amazon) erhöhen. Doch dies ist erstens mit Kosten verbunden und außerdem kein Garant dafür, ins Sichtfeld des Kunden zu gelangen. Es hilft nur gutes, fundiertes Amazon SEO.

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Amazon SEO beeinflusst das Produktranking

Gutes Amazon SEO beeinflusst das Ranking Ihrer Produkte

seospuurt aus Berlin sorgt dafür, dass Ihre potenziellen Kunden Sie auf Amazon nicht übersehen können. Denn immerhin hat die Handelsplattform Google eines voraus: User wollen sich hier nicht nur informieren. Sie wollen kaufen.

Die richtigen Keywords für gelungenes Amazon SEO zu finden, ist somit etwas leichter. Es geht um das Produkt, das vertrieben wird. Das ist es, was der Kunde sucht. Das Ziel der Suche ist für Amazon, dass gekauft wird – im Gegensatz dazu will Dienstleister Google hauptsächlich nutzbringende Informationen generieren. Daher ist der Algorithmus, den Amazon zur Produktsuche verwendet, weniger komplex als der von Google.

Um bei Amazon weit oben zu ranken, ist es notwendig, seine Produkte optimal aufzustellen und den Kunden schon bei der Präsentation zu überzeugen. Nur Topseller werden in den ersten Listenplätzen gezeigt. Wir sorgen mit unserem professionellen SEO für Amazon dafür, dass Ihr Produkt der Suchanfrage entspricht und bestmöglich performt. Dafür schöpfen wir wie bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung alle Möglichkeiten aus – Onpage und Offpage.

Lernen Sie das Potenzial Ihres Unternehmens kennen:

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Amazon SEO verweist Konkurrenten auf hintere Plätze

SEO für Amazon verweist Ihre Konkurrenten auf die hinteren Plätze

Die Investition in professionelles Amazon SEO macht Ihr Unternehmen nicht nur für Spontankäufe interessant. Wir sorgen dafür, dass Sie langfristig gefunden werden und Ihre Kunden Ihr Unternehmen als Marke wahrnehmen.

Unsere Spezialisten erstellen Ihnen ein ganzheitliches Konzept zur Suchmaschinenoptimierung. Schließlich wollen Sie nicht nur bei Amazon sichtbar sein, sondern auch über Ihre Webseite. Durch detaillierte Keyword-Analysen, nützliche Backlinks und den kontinuierlichen Reputationsaufbau unterstreichen wir Ihren USP. Und das ist es, was die Kunden bindet.

Geduld und hochwertige Inhalte sind wichtig, um langfristig erfolgreich zu sein. Durch stetiges Controlling passen wir Ihre Strategie permanent an die Veränderungen des Marktes an – ein großer Vorteil gegenüber vielen Konkurrenten. Die Zusammenarbeit mit einer Agentur für Amazon SEO aus Berlin bringt nicht nur kurzfristige Conversion Rate Optimierung – sie bringt den langfristigen Wettbewerbsvorteil.

Unsere Leistungen

  • Profunde Amazon-Wettbewerbsanalyse
  •  Ausführliche Performance-Analyse inklusive Keyword, Bilder, Titel und Produktbeschreibung
  •  Differenziertes Optimierungskonzept inklusive Strategieentwicklung
  •  Gezielte Performanceoptimierung
  •  Stetige Erfolgskontrolle

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Das sagen die Kunden

über ihre Erfahrung mit seosupport

Online Marketing Manager

Ansprechpartner/in: Tristan Luckow

Weiterführende Informationen zum Amazon SEO

Und warum man bei Amazon ohne SEO keinen Umsatz macht

Was ist Amazon?

Der börsennotierte Versandhändler aus den USA ist ein reines Online-Unternehmen, das über die weltweit größte Auswahl an Büchern, CDs und Videos verfügt. Neben der Handelsplattform amazon.com stellt es außerdem den Marketplace bereit. Hier bieten Privatpersonen, aber auch Unternehmen neue sowie gebrauchte Waren an. Außerdem vertreibt der US-Handel eigene Produkte wie den Kindle – elektronischer Reader für Bücher –, das Tablet Amazon Fire, den Fire TV Stick sowie den Lautsprecher Echo, der mit dem Sprachassistenten Alexa arbeitet.

Angefangen als reines elektronisches Buchgeschäft im Jahr 1994 gelang dem Gründer, Informatiker Jeff Bezos, bereits 1995 einen wöchentlichen Umsatz von über 20.000 Dollar zu erwirtschaften. Heute zählt Amazon mit über 500.000 Mitarbeitern bei einem Umsatz von 177,9 Milliarden US-Dollar und einer Marktkapitalisierung von rund 775 Milliarden US-Dollar zum zweitwertvollsten Unternehmen der Vereinigten Staaten – nach Apple.

Logo Amazon

Was ist Amazon SEO?

Auch auf der größten Handelsplattform weltweit haben die Unternehmen die Nase vorn, deren Produkte in der Ergebnisliste ganz oben stehen – genau wie in der Suchmaschine. Das liegt daran, dass die Mehrheit der User die klassische Suche bei Amazon verwendet, um geeignete Produkte zu finden. Und ebenso wie bei Google, Bing und anderen Suchmaschinen begnügen sich potenzielle Käufer mit den ersten Treffern in der Ergebnisliste.

Einer der Gründe dafür ist, dass sie der Suchfunktion vertrauen und es somit nicht für nötig halten, die Resultate der Folgeseiten betrachten, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ein weiterer ist, dass die Vielfalt der Produkte sich nicht so sehr unterscheidet, als dass eine weiträumige Recherche nötig wäre, um das passende zu finden.

Daher ist es für Unternehmen, die Sichtbarkeit für ihre Produkte generieren wollen, unerlässlich, diese zu optimieren, damit Amazon Produktinformationen und Kundennutzen bestmöglich interpretieren kann. Studien zeigen, dass User sich höchstens bis zur Seite 3 der Ergebnisliste durchklicken, um Produkte miteinander zu vergleichen – bei 16 angezeigten Resultaten pro Seite sollte die Ware eines Unternehmens daher auf den Plätzen 1 bis 48 zu finden sein.

Klicks bei Amazon

Wie arbeitet Amazon SEO?

Wie auch Google möchte Amazon den Usern das optimale Ergebnis liefern – als Dienstleister. Der Eigennutz steht bei der Handelsplattform aber ganz klar im Vordergrund: Amazon möchte, dass möglichst viele User zu Käufern werden. Daher besteht das Ziel einer jeden Suchanfrage darin, dass der Kunde möglichst schnell das richtige Produkt findet, um sich nicht bei der Konkurrenz umzusehen oder die Suche mit Kaufintention abzubrechen. Also zeigt die Handelsplattform ihm genau die Produkte an, die er anhand seiner Suchanfrage am wahrscheinlichsten anklicken und einkaufen wird.

Bei 160 Millionen Produkten ist das keine leichte Aufgabe. Daher arbeitet Amazon mit einem Suchalgorithmus, der in zwei Schritten die bestmögliche Produktauswahl trifft. Im ersten Schritt filtert er alle Waren heraus, die anhand des eingegebenen Suchworts zur Anfrage passen. Im Zweiten werden diese Ergebnisse nach bestimmten Kriterien sortiert.

Wie funktioniert der Rankingalgorithmus von Amazon?

Um die Suchanfrage so treffend wie möglich zu beantworten, interpretiert Amazon zunächst die enthaltenen Keywords. Dabei beachtet die Handelsplattform verschiedene Informationsquellen wie Händlername, Marke, Suchbegriffe, Produktbezeichnung und Produktinformationen wie Farbe und bestimmte Spezifika. Wird beispielsweise nach einer „Tasche aus Lederimitat in pink mit Applikationen“ gesucht, hat die Suchmaschine wichtige Anhaltspunkte für ihre Vorschläge erhalten. Füllwörter wie in und mit stören sie übrigens nicht, die werden schlichtweg übergangen. Auch Groß- oder Kleinschreibung interessiert Amazon bei einer Suchanfrage nicht.

→ Der erste Schritt um gefunden zu werden: Alle relevanten Keywords in einem Satz festhalten.

Bühne frei für Amazon-Produkt

Um die Auswahl weiter zu verfeinern, sortiert Amazon die Produkte im zweiten Schritt nach dem Kriterium der Kaufwahrscheinlichkeit. Dafür nutzt die Handelsplattform ihren internen Rankingalgorithmus. Dieser wertet verschiedene Eigenschaften eines Produktes aus, um ihm daraufhin eine Position zuzuweisen. Um die Wahrscheinlichkeit eines Kaufes zu kalkulieren, berücksichtigt Amazon zwei Parameter: Performance-Faktoren und Relevanz-Faktoren.

Was sind die Performance-Faktoren?

Die Performance-Faktoren beschreiben, wie erfolgreich ein Produkt vom Kunden angenommen wird. Bestimmt wird das durch die CTR (Click-Through-Rate), die Conversionrate und den Absatz insgesamt.

Jedes Mal, wenn ein Produkt angeklickt wird, steigt die Klickrate. Überzeugt den Nutzer die Produktdarstellung, kauft er es, so dass die Conversionrate ansteigt, was wiederrum den Absatz steigert.

Da ein Produkt, das nie angeklickt wird, auch nie gekauft werden kann – denn diese Möglichkeit gibt es erst, wenn man sich das Produkt anzeigen lässt – ist dessen Performance miserabel, denn die Kaufwahrscheinlichkeit beträgt ganze 0%. Je höher also der erste Indikator für einen potenziellen Kauf, die Klickrate, desto besser das Ranking bei Amazon.

Auch die Conversionrate sorgt für große Unterschiede. Es gibt Produkte, die zu 50 % gekauft werden, nachdem sie angeklickt wurden – und welche, die zu 80 % gekauft wurden. Amazon wertet die 80%ige Conversion als Relevanz und bietet seinen Kunden dieses Produkt, das die Bedürfnisse des Käufers optimal zu befriedigen scheint, ganz weit vorn im Ranking an. Heruntergestuft wird ein Produkt, das zwar besonders oft angeklickt wird, danach aber nur zu 10 % gekauft wird. Offensichtlich ist der Nutzer mit dem Produkt nicht zufrieden, es kann nicht überzeugen und landet auf den hinteren Plätzen. Irreführende Fotos und Keywords, die den Nutzer enttäuschen, bringen dem Händler daher nichts als einen Rankingabstieg.

Was sind die Relevanz-Faktoren?

Die Relevanz-Faktoren zeigen anhand verwendeter Keywords an, wie gut ein Produkt inhaltlich zur Suchanfrage passt. Enthält eine Anfrage weit mehr Keywords, als für ein Produkt hinterlegt sind, wird das Produkt nicht angezeigt, selbst wenn es über diese Aspekte verfügt. Der Suchmaschine Amazon müssen sämtliche Produktdetails kommuniziert werden, damit sie diese auslesen kann.

Was macht für Amazon eine hohe Kaufwahrscheinlichkeit aus?

Für Amazon bildet die Kombination der Parameter Performance und Relevanz in Kombination die optimale Grundlage für eine hohe Kaufwahrscheinlichkeit: Die Suchwörter sind in der Produktbeschreibung enthalten und das Produkt hat sich bisher sehr gut verkauft. Die beiden Parameter sind nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern beeinflussen sich gegenseitig.Für Verkäufer bei Amazon lohnt es sich gleich doppelt, Produkte mit hoher Kaufwahrscheinlichkeit anzubieten. Sie sind nicht nur im Ranking ganz weit oben, um weiteren Abverkauf generieren zu können, sondern erhalten von Amazon auch eine höhere Provision als Händler mit geringerer Kaufwahrscheinlichkeit. Das Produkt, das sich in einer Kategorie am besten verkauft, erhält übrigens den hervorgehobenen Bestseller-Rang, der vermehrte Aufmerksamkeit generiert.

Performance und Relevanz

→Der zweite Schritt, um gefunden zu werden: ein ansprechendes, überzeugendes Produkt, das vom Kunden gut angenommen und bewertet wird

Wie können die Performance-Faktoren optimiert werden?

Um sein Produkt auf die vorderen Ränge zu katapultieren, muss es beim Kunden beliebt und nachgefragt sein. Wie bei der klassischen Suchmaschinenoptimierung auch, gelingt die Optimierung der Produktpräsentation am besten, wenn sich der Händler in den User hineinversetzt und sich fragt, wie ein Produkt gestaltet werden muss, damit es das Interesse eines potenziellen Kunden weckt. Um Änderungen in der Performance zu analysieren, eignet sich besonders die Plattform Marketplace Analytics.

Die Suchergebnisliste

Amazon Suchergebnis

Der Nutzer möchte verstanden und informiert werden und das Gefühl haben, genau das richtige Produkt zu bestellen. Dies gelingt mithilfe dieser Angaben:

  • Hochwertiges Bild, das ein attraktives neuwertiges Produkt zeigt
  • ansprechender Titel, der alle relevanten Informationen enthält
  • Markenname als Verkaufsargument, das dem Kunden Vertrautheit suggeriert
  • Optimales Preis-Leistungsverhältnis, das ein gutes Gefühl beim Kauf generiert
  • Versandmöglichkeiten, Verfügbarkeit und Lieferzeitraum, um zu zeigen, wann er das Produkt nutzen kann
  • Bewertungssystem, das Qualität und Nutzen des Produkts unterstreicht
  • Lieferkosten, um sie einkalkulieren zu können und nicht kurz vor dem Kauf abzubrechen
  • Andere Angebote sorgen dafür, dass der Kunde sich einen Überblick verschaffen und sicher sein kann, die richtige Wahl getroffen zu haben

Besonders Bild, Titel und Preis sind relevante Kriterien, die der Händler bestmöglich gestalten und bei geringer Performance austauschen sollte.

Die Produktseite

Auf dieser Seite erwarten den User weitere Bilder, Produktinformationen und ausführliche Bewertungen. Ganz oben sieht der potenzielle Käufer neue Fotos und kurze, prägnante Stichpunkte zum Produkt. Bereits hier kann der Kunde überzeugt und zum Käufer werden, wenn das Produkt optimal präsentiert wird und das ist, was er sich vorgestellt hat. Ist er sich noch nicht sicher, scrollt er weiter hinunter, um die ausführliche Produktbeschreibung zu lesen und sich Bewertungen anzusehen.

Reagieren Händler mit einem erklärenden Kommentar auf negative Bewertungen, sammeln sie übrigens Pluspunkte bei Usern, da sie sich als Kunde ernstgenommen fühlen und sehen, dass ihre Belange beachtet werden.

Um die Produktseite in Bezug auf ihre Conversionrate zu analysieren und zu optimieren, sollten Informationen zu Testzwecken ausgetauscht werden. Auf diese Weise lernen Händler ihre Kunden immer besser kennen und schaffen ein langfristig hohes Ranking.

Was hat es mit der Relevanz der Nennung von Keywords auf sich?

Für Amazon ist neben der Existenz einzelner Keywords besonders wichtig, in welcher Reihenfolge sie genannt werden. So sorgen die passend gewählten Keywords im Produkttitel für ein optimales Ranking – hier müssen also die wirklich relevanten Begriffe genannt werden. Weniger wichtig sind Keywords in den stichpunktartigen Produktinformationen, noch weniger wichtig die in den Produktinformationen und am wenigsten wichtig sind die in der ausführlichen Produktbeschreibung.

Muss bei der Nennung von Keywords eine bestimmte Reihenfolge beachtet werden?

Die Reihenfolge, in der Keywords genannt werden, sollte sich möglichst an die anlehnen, die Nutzer verwenden. Wird beispielsweise die oben genannte pinke Tasche aus Lederimitat gesucht, rankt das Produkt höher, deren Produktbeschreibung ebenso lautet. Weniger weit oben werden Ergebnisse erscheinen, die die Keywords der Suchanfrage in anderer Reihenfolge verwenden – wie beispielsweise Handasche Lederimitat pink oder welche, die die Farbe im Titel gar nicht nennen.

Was sollte bei der Länge von Titeln und Aufzählungszeichen beachtet werden?

Je kürzer desto besser – denn je kürzer, desto schneller für den User zu erfassen. Der Titel „Handtasche“ wird besser ranken als der Titel „Handtasche die man zum Ausgehen und zur Arbeit verwenden kann“.

Was sind die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Amazon SEO und Google SEO?

Im Gegensatz zur Optimierung beim Suchmaschinengiganten Google, der schon viele Updates hinter sich hat, ist Amazon SEO ein geradezu neues Feld. Dementsprechend wenige Händler nutzen die Möglichkeit, durch intelligent genutzte SEO-Maßnahmen gute Rankingerfolge zu erzielen. Das allerdings verwundert unter dem Gesichtspunkt, dass viele User mittlerweile ihre Produktsuche direkt bei Amazon starten und gar nicht erst den Umweg über Suchmaschinen gehen.

SEO-GEMEINSAMKEITEN

Amazon ist Produktsuchmaschine Nr. 1

1. Ein hohes Ranking garantiert Sichtbarkeit und Erfolg

Relevante Suchergebnisse gelangen in die oberen Positionen der Ergebnislisten und werden am häufigsten geklickt und konsumiert.

2. Jeder hat seinen Rankingerfolg selbst in der Hand

Händler können ebenso wie Unternehmen und Privatpersonen, die ihre Auffindbarkeit in Suchmaschinen erhöhen möchten, gezielte Maßnahmen ergreifen, um dies zu unterstützen. Dazu gehört die Verwendung der entsprechenden Keywords ebenso wie positive Rezensionen und die Erwähnung auf anderen Websites.

3. Suchergebnisse kann man kaufen

Neben der organischen Suche ist es auch möglich, durch eine bezahlte Anzeige ganz oben im Ranking zu erscheinen. Bei Amazon stehen neben 16 durch Keywords generierte Ergebnisse auch 2 anorganisch platzierte Produkte zur Auswahl.

SEO-UNTERSCHIEDE

Obst

1. Amazon ist ein End-to-End Marketplace

Google fungiert als universelle Suchmaschine, die in erster Linie informiert. Amazon hingegen verkauft. Als End-to-End Marketplace sollte Amazon den kompletten Prozess von der Recherche bis hin zur Bewertung nach dem Kauf abdecken können, um Kunden nicht an Konkurrenten oder ein anderes Produkt zu verlieren. Daher ist es enorm wichtig, eine umfassende Produktpräsentation abzugeben, die überzeugt und keine Fragen offenlässt. Da der gesamte Prozess auf Amazon abläuft, kann die Handelsplattform genau tracken, wie hoch die CTR, die Conversionrate und der Absatz tatsächlich sind. Die Handelsplattform Amazon kann ihre Kriterien also wesentlich leichter auswerten als Google, da der Suchmaschinengigant die Intention hinter Anfragen nie so genau weiß, wie Amazon – kaufen.

2. Optimierungstools

Wer seinen Amazon-Auftritt verbessern möchte, kann nicht auf so viele Programme zur Analyse zugreifen, wie es Suchmaschinenoptimierer können. Auch Amazon selbst bietet seinen Händlern keine Datenanalyse-Tools, so dass die eine genaue Auswertung nicht möglich ist. Einzig Marketplace Analytics ist eine nennenswerte Alternative. Weitere interessante Tools werden weiter unten vorgestellt.

3. Off-Page und On-Page

Zwar gibt es auch bei Amazon die Möglichkeit, im Shop selbst und außerhalb in den Weiten des Internets zu optimieren, doch sind diese bei Weitem nicht so vielfältig und ausdifferenziert wie bei Google.

Bei der Onpage-Optimierung können unendlich viele Landingpages erstellt werden, um jedes Produkt optimal zu präsentieren. Die vordefinierten Seiten inklusive festgelegter maximaler Zeichenanzahl und vorgeschriebenen Auswahlmöglichkeiten machen es leicht, Inhalte einzufügen. Außerdem geben sie einen deutlichen Rahmen für Optimierungen vor – der sich vor allem auf Bilder und Texte beschränkt.

Offpage-Faktoren beeinflussen das Ranking in der Amazon-Ergebnisliste im Gegensatz zu der von Google nicht. Indirekte Auswirkungen gibt es allerdings durchaus. So sorgt eine gesteigerte Markenbekanntheit durch mehr Aufmerksamkeit, die man über Offpage-Aktivitäten wie Fachartikel, Interviews oder Sponsoring generiert, dafür, dass mehr Brand-Keyword-Suchanfragen erfolgen – es wird also häufiger explizit nach der Marke gesucht. Dadurch, dass viele der Produkte dann öfter erworben werden, steigen Conversionrate und Klickrate. Dies wiederrum zeigt Amazon, dass die Kaufwahrscheinlichkeit gestiegen ist, so dass sich die Verbesserung des Rankings anschließt. Auch Links, die von anderen Seiten auf die Amazon-Landingpage führen, haben die selben Auswirkungen. Sie sind also ebenso wie bei Google sehr nützlich um das Ranking zu verbessern – haben aber im Gegensatz zu Google keine unmittelbaren, sondern mittelbare Auswirkungen.

Wie kommt ein Produkt auf vordere Positionen im Ranking?

DIE CHECKLISTE

Checkliste für vordere Produktplatzierung

1. Keywords

Jedes Keyword, das der Suchende eingibt, muss hinterlegt sein. Eine intensive Recherche nach den relevanten Schlüsselwörtern ist unumgänglich. Die wichtigsten Keywords sind die, die im Titel genannt werden. Nachfolgend in der Relevanz kommen die Allgemeinen Schlüsselwörter, die man im Backend einträgt und die daher auf der Produktseite nicht sichtbar sind. Außerdem füllt der Händler die Kategorien Produktattribute und Beschreibung mit den wichtigsten Informationen. Hier ist übrigens von der Wiederholung von Keywords abzuraten, da sie überflüssig ist – bei Amazon kommt es nicht auf die Häufigkeit von Schlüsselbegriffen an, eine Wiederholung wäre reine Platzverschwendung.

2. Texte

Es gibt einige Kriterien, die Texte erfüllen müssen. Dazu gehört, dass ein Text alle relevanten Informationen enthalten muss, die bei einer Kaufentscheidung von Bedeutung sind. Dazu gehört auch, dass der Mehrwert eines Produktes für den Käufer ersichtlich ist. Außerdem ist es wichtig, alle Aspekte gut zu strukturieren, damit sie für den User erfassbar sind. Interessant: Seller mit Markenregistrierung (Enhanced Brand Content – EBC) und Vendoren (A+ Content) bekommen durch ein spezielles Baukastensystem die Möglichkeit, hochwertigere Produktbeschreibungen zu erstellen und sowohl Produkt als auch Marke besser zu promoten. Wichtig: Da der Content auf mobilen Endgeräten verkürzt angezeigt wird, sollten die bedeutendsten Stichpunkte am Anfang von Bulletpoints und Produktbeschreibung genannt werden.

3. Bilder

Bilder zeigen mehr als nur ein Produkt. Sie inszenieren es, veranschaulichen dem User, wie es sich ins Leben einfügt und vor allem, wie großartig die Nutzer dieses Produktes sind. Nämlich genau so, wie die Zielgruppe sein möchte. Das Hauptbild darf zwar nur das Kernprodukt zeigen, die Zusatzbilder hingegen erlauben durch „Requisiten und Anwendung“ auch, dass es in Szene gesetzt wird. Essentiell ist also, dass die Bilder hochwertig und professionell sind und genau wie die Texte so viele Informationen wie möglich enthalten.

4. Produktbewertungen

Positive Bewertungen kann man nie genug haben, negative allerdings richten immensen Schaden an. Um überhaupt welche zu erhalten, gibt es diverse Plattformen sowie kostenpflichtige Programme von Amazon (Early Reviewer Programm, Vine-Programm). Wichtig ist, dass auf Reviews reagiert wird, sobald welche vorhanden sind – besonders auf die Negativen. Mit adäquatem Verhalten kann ein Unternehmen eine schlechte manchmal sogar in eine gute Rezension verwandeln.

5. Kundenfragen

Aspekte, die Kunden über ein Produkt nicht klar sind, können sie direkt auf der Produktseite erfragen. Häufig geht es um spezifische Anwendungshinweise oder Informationen, die in der Produktbeschreibung vergessen worden sind. Händler können so direkt in Kontakt mit potentiellen Käufern treten und durch ihre Antworten Pluspunkte für sich und ihre Produkte sammeln. Da aber auch Kunden antworten können, ist es wichtig, die Dialoge regelmäßig auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen.

6. Filternavigation

Zu jedem Produkt sollten so viele Informationen hinterlegt werden wie möglich. Zusätzliche Angaben werden von der Filternavigation ausgelesen und außerdem auf der Produktseite für den Kunden dargestellt, was neue Kaufargumente liefern kann.

7. Preispolitik

Wer ein gutes Produkt zu einem attraktiven Preis anbietet, kann im Ranking schnell nach oben klettern. Wichtig ist, sowohl die Wettbewerber als auch die Reaktion der Kunden auf eine angepasste Preispolitik zu beobachten. Bis der richtige Preis gefunden ist, sollte immer wieder variiert werden – feststeht, dass er das Ranking enorm beeinflusst (dadurch, dass ein erschwinglicher Preis zur erhöhten Kaufwahrscheinlichkeit führt).

8. Versand

Wer Mitglied bei Amazon Prime ist und daher über FBA (Versand bei Amazon) verschicken lässt, wird besonders von Käufern, die ebenfalls Amazon Prime nutzen, gern genommen. Auf diese Weise steigen Händler, die FBA anbieten, anders als die, die es nicht haben, im Ranking, weil sie mehr verkaufen.

9. Werbung

Da ein hohes Ranking über die Kaufwahrscheinlichkeit entsteht, ist es auch möglich, seine Position über Werbung enorm zu verbessern. Amazon bietet hier Paid Advertising an: Im Suchergebnis und auf Produktseiten bei Amazon wird Werbung geschaltet. Amazon Marketing Services bietet drei verschiedene Varianten an. Gesponserte Produkte, Headline Search und Product Display Ads. Über die Amazon Advertising Plattform können außerdem Banner und weitere Werbeformate sowohl auf Amazon als auch auf externen Seiten geschaltet werden. Bei der Amazon Media Group können außerdem Werbemaßnahmen in Auftrag gegeben werden.

10. Rabattaktionen

Über Aktionspreise, Promotions, Amazon Blitzangebote und Coupons können außerdem viele Verkäufe generiert und so das Ranking optimiert werden. Dabei sind Aktionspreise, also die Einstellung eines zeitlich begrenzten Angebotes zu einem geringeren Preis, ebenso kostenfrei wie Promotions (kostenloser Versand, Gratisprodukte beim Kauf, prozentuale Preisnachlässe). Amazon Blitzangebote und Coupons sind allerdings kostenpflichtig.

Was sind die besten Tools für Amazon SEO?

Tools Amazon SEO

Sonar (kostenlos)

  • Neue Keywords finden: Sonar zeigt relevante Keywords sowie Kombinationen samt Suchvolumen an
  • Keywords richtig platzieren
  • ASIN-Rückwärtssuche: die von Amazon vergebene Identifikationsnummer kann gesucht werden, um sich alle relevanten Suchbegriffe zum entsprechenden Produkttreffer anzeigen zu lassen. So behält den Überblick über die Konkurrenz.

 

Sellics Amazon Tools (kostenpflichtig)

  • Keywordempfehlung: es werden verwandte Suchbegriffe angezeigt und eine Autovervollständigung angeboten
  • Nie wieder Keywords vergessen: eine Übersicht hilft dabei, zu erkennen, ob das Keyword enthalten ist, und wo es steht (Titel, Attribute, Beschreibung)
  • Produktdarstellung: Übersicht empfohlener und aktueller Rahmenbedingungen (Titel, Attribute, Beschreibung, Bilder, Bewertungen, Anzahl Bewertungen) für jedes einzelne Produkt
  • Wettbewerbsvergleich: direkter übersichtlicher Vergleich, bei dem man sieht, was der Wettbewerber anders macht in Bezug auf Titel, Attribute, Beschreibung, Bilder und Bewertungen
  • Erfolgsmessung: die Positionen relevanter Keywords können getrackt werden. Durchgeführte Maßnahmen können mit Notizen vermerkt werden, um die Auswirkung von Optimierungen nachzuverfolgen

 

ShopDocs AMZ Performance Tool (kostenpflichtig)

  • Kontrolle: Übersicht über Ranking-Steigerung und Verlust, BSR-Schwankungen (Bestsellerrang), Optimierungslevel
  • Überwachung: wichtige Ereignisse wie negative Bewertungen werden sofort gemeldet
  • Recherche: Keywordrecherche um die optimalen Schlüsselwörter zu finden
  • Übersicht: ein Dashboard bietet alle KPIs der vom User eingestellten Produkte
  • Analyse: die eigene Performance sowie Mitbewerber können analysiert werden
  • Keywordrankingtracker: zeigt auf, wenn Keywords im Ranking steigen, sinken und konstant bleiben, um sie beim Produkt austauschen zu können
  • Review-Monitoring: alle Rezensionen zu den vom User angebotenen Produkten werden angezeigt und nach Sternen sortiert
  • Umsatzradar: gibt Auskunft darüber, wie viel Umsatz die Konkurrenz macht – inklusive Preisschwankungen
  • Buybox-Analyse und Überwachung: gibt Warnmeldungen bei Verlusten ab
  • Lagerbestands-Monitor: er zeigt den aktuellen Bestand an, damit Händler nie „Out of Stock“ geraten und somit ihr Ranking verlieren würden
  • ASIN-Analyse: ASIN (Amazon Standard Identification Number) gibt Auskunft darüber, welche Faktoren die Conversion negativ beeinflussen

 

Amazon Keyword Tool von SISTRIX (kostenlos: 25 Keywordrecherchen pro Tag)

Gibt man hier einen Suchbegriff ein, erfährt man:
 

  • wie viele Suchtreffer es zu diesem Wort bereits bei Amazon gibt
  • welche Keywords für diesen Begriff relevant sind
  • wie hoch der durchschnittliche Verkaufspreis ist
  • die Bewertungen der ersten 16 Produkttreffer, die angezeigt werden

 

Amalytics

  • Dashboards: Überblick über Verkaufsaktivitäten inklusive relevanter Erfolgskennzahlen und Zusammenhängen zwischen KPIs
  • Alarme: tägliche Zusammenfassung der vom User eingestellten Hinweistypen
  • Listing-Veränderungen
  • Neue Wettbewerber
  • Preisänderungen im Wettbewerb
  • Lagerbestandsänderung
  • Kundenfragen
  • Keyword Rankings

 

Was sind die wichtigsten spezifischen Wörter für Amazon SEO?

Seller vs. Vendor:

Seller oder Vendor

Zunächst kann man sich als Händler bei Amazon registrieren und wird so zum Seller. Vendor wird man nur auf Einladung. Diese erfolgt nach der Überschreitung bestimmter Umsatzzahlen und wird daher vornehmlich von Markenherstellern und Großhändlern erreicht. Der Unterschied der beiden Stellungen: der Seller verkauft seine Waren über Amazon an Endkunden, der Vendor verkauft seine Waren an Amazon.

Auf diese Wiese ist der Vendor nur noch Lieferant, Marketing, Verkauf und Logistik übernimmt Amazon. Dafür genießt er viele Vorteile: verbesserte Auffindbarkeit, mehr Marketingtools und Kundenvertrauen in die Marke Amazon. Allerdings ist das Vendor-Programm sehr anspruchsvoll und erfordert hohe Kapazitäten und Professionalität. Händler geben die Verantwortung an Amazon ab, der Internetriese bestimmt künftig über Preise, Konditionen und Marge.

ASIN:

Amazon Standard Identification Number wird jedem einzelnen Produkt zugeordnet. Man findet sie bei Produktdetails.

BSR:

Der Amazon Bestseller-Rang gibt Auskunft darüber, wie gut sich ein Artikel im Vergleich zu anderen der gleichen Kategorie verkauft. Händler erkennen an ihrem BSR wie viele Produkte sich in ihrer Kategorie besser als das eigene verkaufen.

Amazon Seller Central:

Amazon Seller Central ist Amazons Bedienoberfläche für Verkäufer und Händler. Sie bietet die Verwaltung des Verkäuferkontos und somit den optimalen Überblick über Verkäufe und Angebote. Auch eine virtuelle Geschäftsfassade kann erstellt werden. Produktoptimierungen – auch im Bereich SEO – starten im Amazon Seller Central.

Marketplace:

Hier können unabhängige Händler neue sowie gebrauchte Waren anbieten.

Power Anbieter:

Verkäufer, die mehr als 40 Artikel pro Monat absetzen.

Vendor Central:

Bedienoberfläche für Handelsvertreter und Verkäufer, die Vorteile in Sachen Marketing und Tools bietet.

Was sind die wichtigsten Erfolgstipps für Amazon SEO?

Erfolgstipps für Amazon SEO

1. Den gesamten Platz im Backend nutzen

Allgemeine Schlüsselwörter: Nicht nur ein Keyword pro Feld! In die Backendkeywords sollen verschiedene Schlüsselwörter nur durch Leerzeichen voneinander getrennt eingetragen werden. Ganze 5000 Zeichen stehen zur Verfügung und können mit sinnvollen Keywords ausgefüllt werden.

2. Keine doppelten Keywors

Für Amazons Rankingalgorithmus spielt die Keyworddichte keine Rolle.  Keywords, die also schon im Titel, dem wichtigsten Feld, das die relevantesten Schlüsselwörter enthalten sollte, genannt wurden, muss nicht in die Backendkeywords geschrieben werden.

3. Groß- und Kleinschreibung, Umlaut und Füllwörter

Amazon berücksichtigt nicht, ob ein Wort mit großem oder kleinem Anfangsbuchstaben beginnt. Ebenso werden Umlaute erkannt – ein Produkt muss also nicht als Handtücher und Handtuecher hinterlegt werden. Füllwörter wie für, aus und mit ignoriert Amazon, so dass sie aus Platzgründen im Backend weggelassen werden sollten.

4. Bindestriche für mehrere Schreibweisen

Kunden benutzen beispielsweise sowohl die Schreibweise TV-Gerät, als auch TV Gerät oder tvgerät. Bei der Schreibweise, in der beide Begriffe mit einem Bindestrich verbunden werden, also TV-Gerät, sind folgende Anfragen abgedeckt: TV, Gerät, TV Gerät, Gerät TV, TV-Gerät, Gerät-TV und TVGerät.

5. Kategorien taggen

Neue Keywordtypen bei Amazon können ausgewählt und dazu benutzt werden, ein Produkt näher zu spezifizieren – durch Filteroptionen, die im Dropdown-Menü erscheinen. Die neuen Keywordtypen sind Target Audience (Children, Seniors, Adults, Professional Audience uvm.), Subject Matter, Other Attributes und Intended Use. Für jedes Produkt stehen unterschiedliche Keywordtypen zur Verfügung, sie sind also nicht gleichzeitig nutzbar.

Was sind die größten Vorteile von Amazon SEO?

Da Amazon rein auf die Interessen von Käufern spezialisiert ist, weiß der Verkäufer genau, was ein User will: Er möchte ein bestimmtes Produkt erwerben. Der Mehrwert des Inhalts ist also bei Weitem nicht so schwierig zu generieren wie bei Google: Kaufattribute reichen vollkommen aus. Die angezeigten Resultate einer Suche richten sich rein nach dem Ranking-Algorithmus von Amazon, der die Produkte am besten bewertet, die der Erfahrung nach die meisten Käufe generieren.

Was sind die größten Nachteile von Amazon SEO?

Händler können nicht nachvollziehen, wie viele User durch Google Ads auf ihre Produkte bei Amazon gelangen und so zum Käufer werden, da Tracking-Codes nicht erlaubt sind. Ein Verkäufer kann also nicht wissen, ob seine Anzeigen überhaupt etwas bringen – es sei denn, er verzichtet darauf und betrachtet, ob der Umsatz zurückgeht. Außerdem ist es sehr wichtig, dass Amazon stets ausreichend Lagerbestand hat. Geht dieser auf Null, entfernt Amazon das Produkt aus der Suchmaschine, bis wieder Ware vorhanden ist.

Ausblick

Die Amazon-Optimierung befindet sich noch in den Kinderschuhen. Es gibt wenige Agenturen, die Hilfen anbieten und wenige Händler, die überhaupt optimieren. Das bedeutet einerseits, dass man als Verkäufer zwar weniger Möglichkeiten hat, was das Ganze aber auch enorm vereinfacht. Und andererseits profitiert man davon, dass der Markt noch lange nicht so umkämpft ist wie der bei Google und Co: Da die meisten Händler nicht optimieren, bewirken schon kleine Anpassungen große Erfolge.

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