Suchmaschinenoptimierung generiert mehr Umsatz für Ihr Unternehmen

seosupport bringt Ihr Unternehmen an die Spitze des Google-Rankings:

  • Ihre Website ist der wichtigste Kontaktpunkt mit potenziellen Neukunden – doch diese müssen sie finden können
  • Mehr als 90% aller Internet-User nutzen Suchmaschinen, um Produkte zu kaufen – Ihre Website muss deshalb im Google-Ranking ganz weit oben stehen
  • Eine gute Suchmaschinenposition ist die Voraussetzung für einen kontinuierlichen Besucherstrom auf Ihre Website und mittelfristig für eine signifikante ROI-Steigerung
  • Suchmaschinenoptimierung erhöht massiv die Popularität Ihres Unternehmens – und sorgt ohne zusätzliche Werbung für eine dauerhafte Präsenz im Bewusstsein Ihrer Kunden
  • SEO fördert nachhaltig das Branding Ihrer Marke und etabliert Ihr Unternehmen langfristig unter den führenden Anbietern der Branche
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Nur vordere Ergebnisse in Suchmaschine werden angeklickt

Bei Google zählen nur die ersten Plätze

Suchmaschinenoptimierung zielt auf eine Sache ab: Ihren Erfolg. Eine gute Positionierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen bedeutet für Sie mehr Besucher auf Ihrer Website, mehr potenzielle Kunden und damit auch mehr Umsatz.

Je weiter oben eine Website bei Google platziert ist, desto besser ist die Klickrate. Internet-User wollen schnell gute Ergebnisse – alles, was jenseits der ersten Ergebnisseite liegt, wird praktisch nicht wahrgenommen.

Aus diesem Grund ist die Suchmaschinenoptimierung eine der wichtigsten Disziplinen im Bereich des Online Marketings. Mit unseren kontinuierlichen und nachhaltigen Optimierungsstrategien für Ihre Website können wir auch auf die neusten Algorithmen der Suchmaschinen gezielt eingehen. Damit sind Sie vor einem Traffic-Verlust gefeit – Ihre Website bleibt langfristig unter den gut sichtbaren Ergebnissen.

Wir beraten Sie individuell:

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SEO hat den höchsten Stellenwert im Online Marketing

SEO ist die nachhaltigste Online Marketing Maßnahme

Suchmaschinenoptimierung ist das Kernstück im Online Marketing Mix. Um die Wirkungen von gutem SEO voll zur Entfaltung zu bringen, bedarf es allerdings eines intelligenten Maßnahmenplans von einer SEO-Agentur wie der Hauptstadtagentur aus Berlin, die über 12 Jahren Erfahrung verfügt.

Die seosupport GmbH ist Ihr Partner in Sachen Suchmaschinenoptimierung und steht mit durchdachten Strategien und individuellen Maßnahmen an Ihrer Seite. Übergeben Sie alle Aufgaben für das Online Marketing in die Hände unseres Expertenteams. So können Sie sich voll auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und uns die wichtigen Arbeiten im Hintergrund überlassen.

Unser Fokus liegt auf Ihrem langfristigen Erfolg durch einen kontinuierlichen Reputationsaufbau. Suchmaschinenoptimierung ist eine nachhaltige Maßnahme, die strategische Überlegungen erfordert, um ihre Wirkung voll entfalten zu können. Für Sie lohnt sich SEO also genau dann, wenn Sie an dauerhaften Umsatzsteigerungen und Brandbuilding interessiert sind. Eine Investition in eine professionell durchgeführte SEO Maßnahme amortisiert sich bereits nach kurzer Zeit.

Wir informieren Sie über Ihre Möglichkeiten:

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Das beste Kosten-Umsatz-Verhältnis besteht im Marketingbereich SEO

Ihre persönliche SEO Maßnahme als langfristiger Erfolgs-Garant

Wir geben unser Bestes, um Ihre Website auf die ersten Plätze bei Google zu katapultieren – denn da gehört sie hin! Dabei ist der Erfolg eine Frage des Weitblicks und vorausschauender Strategien. Wir wählen die für Sie und Ihr Unternehmen am besten geeigneten Maßnahmen aus, kombinieren sie perfekt und wandeln sie für Sie in bares Geld um. SEO ist nach wie vor die Marketingdisziplin mit dem besten Kosten-Umsatz-Verhältnis.

Alles was Sie mitbringen müssen, ist etwas Geduld – aber die wird sich auszahlen. Denn erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung setzen seriöse SEO Agenturen nicht von heute auf morgen um – von heute auf übermorgen aber ganz sicher. In dieser Zeit haben wir auch ein Auge auf alle einflussreichen Faktoren und nehmen – falls nötig – immer wieder gezielte Korrekturen vor. So bringen wir in enger Zusammenarbeit mit Ihnen Ihre Website auf den angestrebten Erfolgskurs. Damit sind Sie der Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus!

Unsere Leistungen

  • Grundlegende Konkurrenzanalyse
  • Detaillierte Quellcodeanalyse und Contentanalyse
  • Zielgrichtete Keywordanalyse und -Recherche inklusive Suchmaschinenanalyse
  • Keywordfokussierte SEO Strategie
  • Umfangreiche Onpage-Optimierung und profundes Offpage-Linkbuilding mit hochwertigen Backlinks

 

Wir entwickeln Ihre persönliche Erfolgsstrategie:

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Das sagen die Kunden

über ihre Erfahrung mit seosupport

Und das sagen die CaseStudies

über die Erfahrungen von seosupport

Senior Online Marketing Manager

Ansprechpartner/in: Martin Böttcher

Weiterführende Informationen zum Thema Suchmaschinenoptimierung

Und warum ohne SEO gar nichts mehr geht

 

Was ist SEO?

SEO ist die Abkürzung für Search Engine Optimization und bedeutet Suchmaschinenoptimierung. Inhalte, die aus Text- und Bild- sowie Videoelementen bestehen können, sollen von der Suchmaschine besser verstanden und eingeordnet werden können. Der spezifische Content, mit dem sich eine Seite befasst, wird hervorgehoben, damit Google dessen Mehrwert erkennt.

Suchmaschinenoptimierung

Was ist das Ziel von SEO?

Das Ziel der Suchmaschinenoptimierung besteht darin, dass Webseiten und Inhalte bei der organischen Suche auf den vorderen Plätzen in der Ergebnisliste von Suchmaschinen erschienen. Dadurch erhöht sich ihre Sichtbarkeit – die Inhalte sind zwischen vielen anderen ähnlichen Seiten im Netz auffindbar. Durch die optimierte Platzierung wird der Content häufiger geklickt, was dessen Traffic und somit dessen Reichweite erhöht.

Welche Maßnahmen führen zum Ziel?

Diverse Maßnahmen, die sowohl Onpage als auch Offpage umgesetzt werden, führen dazu, dass Google den Inhalt einer Webseite als relevant erachtet. Da sich Suchmaschinen als Dienstleister verstehen, die Ihren Kunden die optimalen Resultate bieten wollen, ranken gut bewertete Inhalte höher als welche, die unwichtig erscheinen. Um dies zu erreichen, müssen Inhalte nicht nur SEO-optimiert werden, sondern selbst erstellt und mit exklusivem Nutzen versehen sein.

In welchen Bereichen muss SEO-optimiert werden?

Bei der Optimierung von Content unterscheidet Google zwischen Klassischer SEO, die auf Texte bezogen ist, Bilder-SEO, News-SEO und Voice Search SEO. Da all diese Arten von Inhalt auf einer Webseite vorkommen können, ist es ratsam, jeden dieser Bereiche in die SEO-Strategie einzubeziehen.

  • Klassische SEO
  • Bilder-SEO
  • News-SEO
  • Voice Search SEO

Google Trends

Was ist der Unterschied zwischen SEO, SEA und SEM?

SEO ist Teil des SEM. Das bedeutet Search Engine Marketing – auf Deutsch Suchmaschinenmarketing. Neben SEO gehört auch SEA, Search Engine Advertising, also die gezielte Suchmaschinenwerbung sowie Keyword Advertising und Sponsored Links zum SEM.

SEM ist SEO und SEA

Was gehört in eine SEO-Strategie?

Da Suchmaschinenoptimierung sehr vielfältig ist, gibt es diverse Bereiche, in denen Verbesserungen vorgenommen werden müssen. Dazu zählen neben Keywordoptimierung, die technische Optimierung, die OnPage-Optimierung, eine angepasste Informationsarchitektur, interne und externe Verlinkungen, Content Marketing, Mobile Optimierung und App Indexing sowie die Snippet-Optimierung. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, sollte eine Strategie alle genannten Bereiche einschließen.

Onpage und Offpage sind SEO

Was bringt Sichtbarkeit in Suchmaschinen?

Der Begriff Sichtbarkeit bezeichnet einerseits die Anzahl und das Volumen an Suchbegriffen, mit denen eine Website von Google gefunden wird, und andererseits die Rankingposition, die sie mit ihren Keywords einnimmt.
Die Sichtbarkeit gibt Auskunft darüber, mit welchen Keywords eine URL im Google Ranking auftaucht und wie stark sie verlinkt ist. Diverse Tools von spezialisierten Firmen wie Searchmetrics und SISTRIX messen die Sichtbarkeit, die als wichtigstes Parameter für den Erfolg einer Webseite gilt. Ein wichtiger Rankingfaktor, der die Sichtbarkeit einer Seite seit 2015 beeinflusst, ist übrigens die mobile Sichtbarkeit.

Sichtbarkeit in Suchmaschinen

Welche Veränderungen haben Einfluss auf die Sichtbarkeit?

Momentaufnahmen geben wenig Auskunft über die Performance einer Website. Beobachtet man diese allerdings über einen bestimmten Zeitraum, stellt man positive wie negative Abweichungen fest. Anhand derer kann man dann beurteilen, ob die eigenen Maßnahmen zum gewünschten Erfolg geführt haben oder ob Wettbewerber klüger agiert haben.

Was lässt Seiten im Ranking steigen?

  • SEO-Optimierung von Text- und Bildmaterial der eigenen Seite
  • Relaunches
  • Neubewertung von Seite durch Google-Updates
  • Verbessertes Linkbuilding
  • Erstellung neuer hochwertiger Inhalte

Was lässt Seiten im Ranking fallen?

  • SEO-Optimierung von Text- und Bildmaterial bei Konkurrenzseiten
  • Relaunches
  • Penalties durch Google
  • Neubewertung von Seite durch Google-Updates
  • Verlust von hochwertigen Backlinks
  • Duplicate Content

Warum generiert Sichtbarkeit alleine noch keine Klicks?

Es reicht nicht aus, nur in der Ergebnisliste einer Suchmaschine aufzutauchen, um Traffic für seine Website zu schaffen. Außerdem sind folgende Aspekte zu beachten:

  • Title und Metadescription: Die wenigen Wörter müssen den User überzeugen
  • Markenbekanntheit: Die Attribute der Marke müssen Mehrwert versprechen
  • Deeplinks, die direkt auf die anvisierte Unterseite eines Internetauftritts führen
  • Rich Snippets, die neben reinem Text eine Sternbewertung enthalten
  • Google AdWords ziehen viele User unmittelbar auf die Seiten der Konkurrenz

Wie arbeitet eine Suchmaschine?

Eine Suchmaschine durchsucht das World Wide Web nach eingegebenen Suchbegriffen. Dabei kann sie nur auf Seiten zurückgreifen, die auffindbar, also öffentlich zugänglich sind. Die Suche erfolgt nach folgendem Muster:

Registrierung

Crawler, die auch Spider oder Robots genannt werden, durchsuchen fortwährend das WWW nach neuen oder veränderten Informationen. Diese werden erfasst und auf Servern abspeichert. Um die immense Datenmasse sichern zu können, ist es notwendig, dass Suchmaschinenbetreiber weltweit Datenzentren unterhalten. Außerdem spielen bei der Auswahl des richtigen Servers räumliche Nähe, Geschwindigkeit und Auslastungsrad eine entscheidende Rolle.

Indizierung

Diese abgespeicherten Daten werden aufbereitet und in den bestehenden Index eingepflegt. Dieser ist der Kern jeder Suchmaschine und vergleichbar mit dem Stichwortregister eines Buches. So sind nicht nur die Begriffe selbst enthalten, sondern auch Hinweise darauf, auf welchen Seiten sie zu finden sind. Dementsprechend umfasst der Suchindex als virtuelles Verzeichnis Milliarden von Begriffen und Verweise auf Webseiten.

Bereitstellung

Der Index erleichtert der Suchmaschine die Arbeit und ermöglicht, stets treffende Informationen zu liefern. So muss für neue Suchanfragen nicht das komplette Internet durchsucht werden – nur die bereits angelegten Informationen werden anhand des Suchbegriffs ausgewertet, um die treffendsten Links in der bekannten Ergebnisleiste darzustellen. Die Suchmaschine schlägt übrigens nicht nur Ergebnisse nach dem genannten Suchbegriff vor, sondern bei Bedarf auch orthografisch verbesserte Suchergebnisse.

Welche Suchmaschinen werden weltweit am häufigsten genutzt?

  1. Google

    Der Suchmaschinengigant ist die wertvollste Marke der Welt. In ganz Europa surfen immerhin 92 % mit Google durchs Netz. In den USA sind es 87 %, in Russland 43 % und in China 2 %.

  2. Bing

    Obwohl sie wesentlich seltener genutzt wird als Google, ist Bing die Nummer zwei der weltweit am meisten genutzten Suchmaschinen. In Europa wird sie von 3,5 % aller User verwendet, in den USA von 7,2 % und weltweit von um die 3 %.

  3. Yahoo!

    Weit abgeschlagen auf Platz 3 ist der einstige Suchmaschinenriese Yahoo. Besonders populär ist er in Japan, wo immerhin 24 % aller Nutzer Yahoo verwenden. In Europa nutzen nur 1,3 % diese Suchmaschine, in den USA immerhin 4,8 %.

  4. Baidu

    Die weltweit am vierthäufigsten genutzte Suchmaschine unterstützt die von der chinesischen Regierung festgelegten Zensur, so dass immerhin 69 % aller Chinesen mit Baidu im Netz surfen. In ganz Asien sind es 3,7 %, weltweit verwenden aber nur 1,6 % aller Nutzer diese Suchmaschine. Sie ist eine der fünf weltweit am häufigsten aufgerufene Website.

  5. Yandex

    Besonders in Russland und einigen Ländern Osteuropas ist diese Suchmaschine beliebt. In Russland nutzen sie über 60 % aller User, in Europa nur 2,4 % und weltweit 0,6 %.

  6. DuckDuckGo

    Die auf den Schutz der Privatsphäre ausgerichtete Suchmaschine sammelt keine persönlichen Informationen. Daher zeigt sie auch allen Nutzern die gleichen Ergebnisse an. 2008 erschienen, verarbeitet sie 2018 bereits über 20 Millionen Suchvorgänge pro Tag. In Prozent sieht das Resultat noch nicht ganz so gewichtig aus: 0,3 % der Europäer und 0,6 % der US-Amerikaner nutzen DuckDuckGo.

  7. Naver

    Diese Suchmaschine ist in Südkorea beliebt. 77 % aller Südkoreaner surfen mit ihr durchs Netz – Google wird nur von 2 % der südkoreanischen Bevölkerung verwendet. Neben der Möglichkeit, Suchaufträge zu erteilen, kann man über Naver Blogs, das Naver Café, Webspace und vieles mehr nutzen.

  8. Seznam

    Die umfangreichen Dienste der tschechischen Suchmaschine werden von rund zwei Dritteln aller Tschechien genutzt. Dazu gehören E-Mail-Adressen, Wettervorhersagen, Wörterbücher und sogar verschiedene soziale Netzwerke. 2010 nutzten 53,2 % der Tschechien Seznam, nur 44 % Google.

  9. Ecosia

    Die ökologisch orientierte Suchmaschine spendet 80 % seines Einnahmenüberschusses, um damit Bäume im Regenwald zu pflanzen. Sie Suchergebnisse werden genau wie die Anzeigen von Bing generiert. Bis heute wurden durch die 2009 gegründete GmbH 40 Millionen Bäume gepflanzt.

  10. Übrige Suchsysteme

    Auch YouTube, Amazon, Facebook und Twitter haben integrierte Suchfunktionen. In den USA kommen diese Plattformen auf Marktanteile von 2,9 % (YouTube), 1,3 % (Amazon), 1 % (Facebook) und 0,2 % (Twitter)

SEO-Regeln im Überblick

1. Sicherheit gewährleisten

  • Die SSL-Verschlüsselung sollte Standard bei Webseiten sein
  • Ansonsten Warnhinweis: Verbindung zur angeforderten Webseite nicht sicher
  • Verlust im Google Ranking
  • Unbedingt auf HTTPS umstellen

2. Optimierte Ladezeiten generieren

  • Google will keine Ressourcen verschwenden
  • User will nicht warten
  • Http-Requests reduzieren, Dateimenge verkleinern, korrekte Reihenfolge von Ressourcen einhalten
  • Überblick über Seitenladenzeiten einholen (Mobile Website Speed Testing Tool)

3. Optimierte mobile Darstellung erstellen

  • Google ist auf der Mission „Mobile First“
  • Will keine Unterschiede zwischen Desktop-Index und Mobile-Index
  • Spezieller Sichtbarkeitsindex für mobile Geräte kommt und beeinflusst SEO entscheidend
  • Schnelle Ladezeiten, erkennbare Schriftgrößen und Wurstfinger-Bedienbarkeit generieren

4. Für verbesserte Sichtbarkeit von Inhalten sorgen

  • Saubere Informationsarchitektur und flache Hierarchien
  • Seite für Suchmaschinen freigeben – das ist keine Grundeinstellung
  • Landingpages für optimale Erreichbarkeit von Inhalten
  • Interne Verlinkung wie bei Wikipedia

5. Auf den Inhalt abgestimmte URLs nutzen

  • Keywords verwenden
  • Zahlen und Sonderzeichen vermeiden
  • Das Minuszeichen als Trenner nehmen
  • Keine Füllwörter einbauen

6. Title Tag optimieren

  • Für jede einzelne URL eigenen Title erstellen
  • Keyword steht ganz vorne
  • Die Länge beträgt maximal 70 Zeichen
  • Inklusive Unternehmensnamen

7. Meta-Description anpassen

  • Mindestens 80, höchstens 150 Zeichen lang
  • Keyword zu Beginn der ersten 80 und wenn möglich erneut innerhalb der zweiten 80 Zeichen
  • Sonderzeichen wie ? um die Aufmerksamkeit der User zu generieren
  • Ein CTA am Ende sorgt für Klicks

8. Attraktive Überschriften verfassen

  • Hierarchische Struktur von h1 zu h6 nach Wichtigkeit einhalten
  • Abgestimmt auf Title und Meta-Description
  • Keyword integrieren
  • Interessant und informativ

9. Inhalt mit Mehrwert anbieten

  • Jeder Text muss einzigartig sein
  • Keywordoptimierung ist Pflicht
  • Sinnvolle Struktur mit Absätzen und Zwischenüberschriften
  • Texte am Interesse der User ausrichten – nicht an Botschaften des Unternehmens

10. Sinnvolle Backlinks schaffen

  • Thematisch passende Inhalte als Pressemitteilung und in Foren, Stellenbörsen, Webverzeichnissen, Blogs sowie Texterbörsen zur Verfügung stellen
  • Bei der Auswahl der Webseiten auf Qualität achten – wurde sie von Google abgestraft, zieht „Bad Neighbourhood“ auch die eigene Online-Präsenz nach unten
  • Natürliche Backlinkstruktur mit vielen relevanten Themen

Branchenspezifische Verzeichnisse nutzen

Der große Vorteil an branchenspezifischen Verzeichnissen besteht darin, dass sie thematisch ausgerichtet sind. User, die sich hier umsehen, haben großes Interesse an dem abgebildeten Wirtschaftszweig und sind eher als potenzielle Kunden anzusehen, als Nutzer auf allgemeinen Branchenbüchern.

Verbänden und Organisationen beitreten

Da viele Organisationen und Verbände die Übersicht ihrer Mitglieder online zur Verfügung stellen, deren Produkte und Dienstleistungen vorstellen oder deren Pressemitteilungen oder andere Veröffentlichungen teilen, ist es sinnvoll, davon zu profitieren. Außerdem sind Synergie-Effekte möglich, da themenspezifisch verbundene Unternehmen zusammenarbeiten können.

Mentions auf externen Seiten verlinken

Jedes Unternehmen sollte über einen Mehrwert verfügen, den kein anderes Unternehmen erfüllt. Oft kommt es vor, dass besonders interessante Produkte oder Inhalte daher auf externen Seiten erwähnt werden. Um diese zu finden, ist Google Alerts ein sinnvolles Tool, das Markennamen im kompletten Netz aufspürt. Ist eine neue Erwähnung gefunden, kann um eine Verlinkung gebeten werden.

Als Sponsor auftreten

Auch die Erwähnung als großzügiger Sponsor ist für Unternehmen sinnvoll. Unterstützt eine Firma Vereine, Bildungseinrichtungen oder Veranstaltungen, dann generiert das in der Regel einen Artikel inklusive Link auf deren Webseite. Oft ist es sogar möglich, einen längeren Artikel mit mehr Information über das Unternehmen zu platzieren.

In der wirklichen Welt werben

Auch offline kann für einen Online-Auftritt geworben werden. Beim persönlichen Kontakt mit Kunden, auf Visitenkarten oder mittels Aufkleber auf dem Firmenwagen. Auch spezifische Zeitschriften eignen sich, um auf sich aufmerksam zu machen und die Markenbekanntheit zu steigern.

Wie führe ich eine SEO-Optimierung durch?

Bevor die Inhalte einer Webseite angepasst werden, damit die Suchmaschine sie besser einordnen kann, werden diverse Prozesse durchlaufen. Diese sind nötig, um die tatsächlich relevanten Suchbegriffe herauszuarbeiten, diese zu bewerten und weitere hinzuzufügen. Folgende Techniken helfen dabei:

Bestandteile der Suchmaschinenoptimierung

1. Recherche

Um die passenden Keywords für den eigenen Webauftritt zu finden, ist zunächst eine Konkurrenzanalyse erforderlich. Anschließend wird auf themenübergreifenden Seiten recherchiert und weitere Keywords hinzugefügt. Diese können dann in spezifischen Keyword-Tools ausgewertet werden.

2. Auswertung

Im zweiten Schritt wird die Relevanz der recherchierten Begriffe geprüft. Dafür nutzt man die quantitative Analyse, mit der man herausfinden, wie häufig der Begriff gesucht wird und wie beständig das Suchvolumen ist. Auch die Nutzerintention – was der Nutzer wirklich will, wenn er den Begriff sucht – wird ermittelt.

3. Ausweitung

Es gibt Trends, Synonyme, saisonale Schwankungen für ein Keyword? Dann ist die Erweiterung von Suchbegriffen sinnvoll. Auch ist es sehr aufschlussreich, das Nutzerverhalten auf die festgelegten Suchbegriffe zu beobachten – besonders im Hinblick auf Absprungrate und Conversion Rate.

4. Google AdWords-Test

Indem ausgewählte Keywords als Anzeige getestet werden, kann definiert werden, wie hoch das tatsächliche Suchvolumen für ausgewählte Begriffe ist. Durch die Auswertung wird außerdem festgestellt, wie hoch die Klickrate (CTR) auf differenziert verfasste Anzeigentexte ist und welches Alleinstellungsmerkmale des Produktes potentielle Kunden zum Kauf anregt.

Wie funktioniert die Optimierung von Bildern?

Auch Bilder können Sichtbarkeit und Traffic generieren. Da Google und Co. Bilder allerdings nicht auslesen können, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden, damit diese das Ranking positiv beeinflussen. Mit diesen Tipps gelingt’s:

  1. Genauso einzigartig wie die Website: Bildmaterial, das nur einmalig im Netz vorkommt.
  2. Je kleiner desto besser: Maximale Komprimierung ist die Voraussetzung dafür, dass ein Bild auf einer Website verwendet wird.
  3. Das Format macht die Musik: Bilder, die die Größe eines Thumbnails aufweisen, sind zu klein, um als Resultat in der Bildersuche angezeigt zu werden. Außerdem bevorzugen Google & Co. Bilder im Querformat.
  4. Suchmaschinen erkennen nur textbasierte Beschreibungen: Um ein Bild optimal auszuzeichnen, sollte es über folgende Parameter verfügen, die eine thematische Relevanz unterstreichen: Dateiname, Alt-Attribute, Title, Bildunterschrift, umliegender Text und Inhalt der Seite, auf der das Bild liegt.
  5. Im Quelltext auszeichnen: Bei schema.org können Zusatzinformationen zu den Bildern hinterlegt werden. Dies erleichtert Suchmaschinen, die Inhalte auslesen zu können.

Wie kann man ein Snippet bestmöglich optimieren?

Die in der Ergebnisliste von Suchmaschinen angezeigten Snippets werden häufiger angeklickt, wenn sie mit Inhalt und Optik überzeugen. Bessere Klickraten generieren dabei auch eine höhere Position im Ranking, so dass Traffic und Conversions langfristig gesteigert werden.

  1. Das Snippet, das auf Page Title, Meta Description und URL besteht, kann anhand der empfohlenen Zeichenanzahl, einer attraktiven Formulierung, die alle notwendigen Keywords und den Mehrwert des Inhalts sowie einem CTA enthält, bestmöglich gestaltet werden.
  2. Sonderzeichen und Emojis generieren zusätzliche Aufmerksamkeit für das Snippet.
  3. Rich Snippets sind ebenfalls ein Garant für ein gesteigertes Interesse vonseiten der User. Um ein solches zu generieren, werden bei schema.org strukturierte Daten hinterlegt. Diese geben Auskunft über Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen von Produkten oder auch Anlass, Datum und Ort von Events.

Was muss beim technischen Setup beachtet werden?

Seiten müssen technisch optimal ausgerüstet sein, um von Suchmaschinen gefunden werden zu können. Auf folgende Parameter sollte diesbezüglich unbedingt geachtet werden:

  1. Domainarchitektur
    Es ist wichtig darauf zu achten, eine Website auf eine einzige Domain zu reduzieren. Auf unnötige zusätzliche Domains sollte ebenso wie auf Subdomains verzichtet werden. Der Grund dafür ist, dass Backlinks nur auf eine einzige Domain leiten können.
  2. HTTPS
    Websites ohne verschlüsseltes Transfer-Protokoll werden in Suchmaschinen als unsicher angezeigt. Eine SSL-Verschlüsselung bringt sicheren Datentransfer mit sich, erhöht das Vertrauen bei den Nutzern ebenso wie die Seitenladezeiten und den Ranking-Erfolg bei Google.
  3. URL-Varianten
    Es sollte nur noch eine einzige URL-Variante indexiert werden. Über den 301-Redirect können die übrigen Varianten auf die zu indexierende URL weitergeleitet werden. Unterschiedliche Varianten bestehen aus http oder https, mit oder ohne „www“ und mit oder ohne Trailing-Slash.
  4. Weiterleitung
    Selbst wenn URLs nach einem Relaunch nicht länger bedient werden, sollten sie über den Redirect 301 anklickbar bleiben. Dies ist wichtig, um die Qualität der Usability aufrecht zu erhalten und um essentielle Ranking-relevante Signale, wie beispielsweise Backlinks, auf die neue URL zu Übertragen.
  5. Seitenladezeiten
    Jede Website muss über optimale Seitenladezeiten verfügen. Diese sorgen nicht nur für ein gutes Ranking bei Google, sondern erhöhen auch die Usability und Conversionsrate. Im Gegenzug dazu sinken die Absprungraten der User und auch die Serverbelastung.

Was bewirkt gute Suchmaschinenoptimierung?

Grundsätzlich bringt Suchmaschinenoptimierung an sich nur Vorteile – für den User, den Webseitenbetreiber und die Suchmaschine.

  • Optimierte Ladezeiten verringern Absprungrate
  • Interne Verlinkung und Keywordoptimierung sorgt für bessere Sichtbarkeit und Ranking
  • Backlinkaufbau bewirkt eine Aufwertung bei Google und bessere Vernetzung in der Branche
  • Verbesserte Informationsarchitektur bewirkt bessere Usability und User Experience

All diese Maßnahmen führen zu verringerten Absprungraten, erhöhen die Sichtbarkeit, Rankingposition, Visits, Traffic und Conversion Rate, generieren eine bessere User Experience, Aufwertung bei Google und höheren Trust.

Die wichtigsten SEO-Tools

SEO Tools

Google Top 3

  1. Search Console
  2. Google Keyword Planner
  3. Google Analytics

 

OnPage Top 3

  1. Screaming Frog SEO Spider
  2. Ryte
  3. Seolytics

Technisches SEO Top 3

  1. Browseo
  2. Microdata Generator
  3. URL Profiler

Links Top 3

  1. Majestic SEO
  2. Contentbird
  3. Buzzstream

Allinone Top 10

  1. XOVI
  2. SISTRIX Toolbox
  3. Metrics Tools
  4. Ahrefs
  5. OnPagedoc
  6. Searchmetrics
  7. SEMrush
  8. Screaming Frog
  9. Seobility
  10. Pagerangers

Kostenlose Tools für jeden SEO-Bereich

Damit Kunden und Suchmaschinen den Mehrwert einer Website wahrnehmen können, müssen diverse Aspekte beachtet werden. Doch nicht nur mit kostenpflichtigen Werkzeugen ist es möglich, seine Online-Präsenz optimal auszurichten. Einsteiger, die nicht alle Informationen, die kostenpflichtige Tools bieten, benötigen, sind mit den im Folgenden vorgestellten Werkzeugen bestens ausgerüstet.
Für ganzheitliches SEO bedarf es Werkzeugen zur Analyse der Website inklusive Unterseiten, zur Überprüfung von Ladezeiten, technischen Gegebenheiten, Usability und Content sowie Backlinks und Sichtbarkeit. Um all diese Aufgaben auch ohne viel Vorwissen zu bewerkstelligen, gibt es diese kostenfreien Tools zur Unterstützung.

KOSTENLOSE ALLESKÖNNER

Google Search Console

Die Mutter der Suchmaschinenoptimierung ist der Megakonzern Google selbst. Mit der Search Console gibt er Einsteigern, aber auch Fortgeschrittenen die wichtigsten Parameter an die Hand, um eine gut auslesbare Website zu gestalten. In die Analyse einbezogen werden häufige Suchanfragen, Crawlerzugriffe, Ladezeiten sowie eine Backlinkanalyse. Besonders gut: Der Verbesserungsbedarf wird direkt angezeigt.

seobility

Auch seobility macht den Anwender nach umfassender Analyse aller SEO-relevanten Komponenten darauf aufmerksam, welche Bereiche bereits gut lesbar sind und wo optimiert werden sollte. Besonders Einsteiger bekommen hier einen guten Überblick und können ihre Seite täglich crawlen lassen, das Ranking von 10 Keywords pro Tag monitoren und außerdem ihre Wettbewerber analysieren.

diagnoSEO

Ähnlich ausführlich arbeitet auch das SEO-Tool von diagnoSEO, allerdings beschränkt sich die Anwendung hauptsächlich auf die Onpage-Optimierung. Der User erhält nach Eingabe der URL seiner Website eine grafische Auswertung, die alle relevanten Keywords hervorhebt und anzeigt, welche der Schlüsselwörter vermehrt eingebaut werden müssten.

Varvy

Das von Patrick Sexton, dem Entwickler von Moz local, entwickelte Projekt varvy.com orientiert sich bei seinen Analysen an den Google Guidelines. Die allumfassenden SEO-Auswertungen werden nach dem Ampelsystem ausgewertet, so dass für den User direkt ersichtlich ist, welche Bereiche noch Optimierungsbedarf haben.

Xovi Domainvalue

Mit der Domainvalue ermöglicht Xovi SEO-Neulingen einen kostenfreien Überblick der wichtigsten SEO-relevanten Punkte.

Seitwert

Auf Seitwert.de sind kostenlose Auswertungen möglich, die das Ranking, die Backlinks, technische Details, aber auch den Bekanntheitsgrad in sozialen Netzwerken aufzeigen. Zusätzlich gibt es Optimierungsvorschläge.

Bing Webmastertools

Nicht nur Google bietet ein kostenfreies Tool zur umfassenden Analyse von Websites an, sondern auch Konkurrent Microsoft. In die Bing Webmastertools sind mehrere Analyse- und Report-Anwendungen integriert. Ein großer Nachteil besteht allerdings darin, dass nur die über Bing getätigten Suchanfragen ausgewertet werden.

Seolyser

Neben einer ausführlichen Onpage-Analyse bietet Seolyser.de auch Informationen zu Backlinks, zur internen Linkstruktur und zur immer wichtiger werdenden Usability. Die komplette Analyse ist übrigens auch als PDF verfügbar – besonders sinnvoll, wenn man die Auswertungen in bestimmten Abständen miteinander vergleichen möchte.

Ryte.com Free

Kleine Websites mit bis zu 100 Unterseiten kann man in Form eines Projekts in der kostenlosen Variante von Ryte.com optimieren. Die regelmäßige Analyse der Website stellt dem User alle wichtigen Daten zur Verfügung, um seine Online-Präsenz peu à peu zu verbessern. Außerdem machen es monatliche Crawls möglich, positive wie negative Veränderungen zu erkennen.

Seorch

Obwohl Seorch.de auf die Onpage-Analyse ausgerichtet ist und eine hervorragende semantische Auswertung anbietet, bekommt der User auch nützliche Offpage-Informationen. Integriert sind übrigens das SEO-Tool „Google Suggest“ und der Rank-Checker. Ist die Analyse komplett abgeschlossen, erhält der Nutzer detaillierte Vorschläge zur Optimierung.

Seitenreport

Das kostenfreie Tool seitenreport.de bietet Usern eine sehr ausführliche Auswertung der Startseite einer Online-Präsenz. So werden neben technischen Daten auch HTML- und CSS-Codes analysiert. Außerdem werden Metadaten, die Sitemap und die Ladezeitengeschwindigkeit untersucht.

KOSTENLOSE CONTENT-TOOLS

Content Look

Dieses Tool ist dazu da, den Inhalt einer Seite zu analysieren. ContentLook untersucht die Marketing-Strategie anhand folgender Punkte: Blogging, Traffic, Social Media, SEO, Links und Authority.

Semager

Die semantische Suche von semager.de sucht für ein eingegebenes Keyword Synonyme sowie Seiten, die ebenfalls entsprechenden Content enthalten. Ein Website-Text, bei dem der User die bedeutendsten Keywords seiner Domain erfährt und außerdem Optimierungsvorschläge erhält, ist außerdem möglich.

Google Keyword-Planner

Mithilfe des Keyword Planners können geeignete Schlüsselwörter zu einer bestimmten Thematik ausfindig gemacht werden. Website-Betreiber können sich hier inspirieren lassen, das Suchvolumen bestimmter Keywords überprüfen und die Strategie für die eigene Online-Präsenz darauf ausrichten.

Keyword Kombination

Das Keywordtool von SEOiNVASION ist dazu da, verschiedene Keyword-Kombinationen zu kreieren. Dafür greift es auf vier so genannte Keyword-Pools zu, die es anhand einer vom User vorgegebenen Kombinationslänge optimal kombiniert.

Textanalyse-Tool

Google und Co. wird es immer wichtiger, dass Texte nicht nur relevante Keywords enthalten, sondern auch leicht verständlich sind. Mit dem Textanalyse-Tool können User ihren Text inklusive der Hauptkeywords analysieren und erhalten anschließen eine Auswertung sowie Optimierungstipps.

Global Market Finder

Dieses Google-Tool wurde dazu konzipiert, neue Märkte zu erschließen – wie der Name schon sagt. Dazu können Keywords und deren Suchvolumen durch den Global Market Finder in bestimmten Regionen analysiert werden. Grundsätzlich eignet es sich als optimale Ergänzung zum Google Keyword Planner.

Ubersuggest

Das von Neil Patel zur Verfügung gestellte Ubersuggest bietet seinen Benutzern Keyword-Vorschläge an, die im Google Keyword Planner nicht verfügbar sind. User erhalten mit diesem Tool wertvolle Inspirationen und neue Keyword-Ideen für Kampagnen in den Bereichen SEO, SEA und Content-Marketing.

Copyscape

Um herauszufinden, welche Websites Inhalte der eigenen Seite verwenden, eignet sich das Tool Copyscape. Es zeigt an, wo überall Content der eigenen Online-Präsenz verwendet wird – und zwar so genau, dass neben der Domain auch die Inhalte aufgelistet werden.

Siteliner

Auch Siteliner ist ein Tool, das Duplicate Content erkennt. Es untersucht intern wiederkehrende Inhalte und zeigt diese in einer Grafik an. Außerdem sehr nützlich: der User kann seine Links auf ihre Funktionalität prüfen lassen und diese bei Bedarf optimieren.

WDF*IDF-Analyse

Dieses sehr praktische Tool vergleicht den Content verschiedener Websites, die beide das gleiche Hauptkeyword haben. WDF*IDF ermöglicht Nutzern nicht nur die Übersicht ihrer Konkurrenten, sondern gibt auch Tipps dazu, welche Keywords noch integriert werden könnten, um die Sichtbarkeit weiter zu erhöhen. Ist der Text daraufhin optimiert, können positive Veränderungen direkt mit dem integrierten Textassistenten getestet werden.

Keywordtool.io

Dieses Keyword-Tool liefert Longtail-Keywords. Der Nutzer kann sein Keyword entweder bei Google, YouTube, Bing, Amazon, eBay, im App Store oder bei Instagram suchen lassen. Neben Wörtern werden auch Bilder, Videos oder Neuigkeiten angezeigt.

KOSTENLOSE BACKLINKTOOLS

Openlinkprofiler

Dieses Tool bietet neben 200.000 Backlinks pro Website zusätzlich Angaben zum Ankertext.
Außerdem gibt eine Analyse Informationen darüber, wie stark die einzelnen Backlinks sind.

Seokicks

Der Backlink Checker mit eigener Datenbasis verfügt über einen eigenen Crawler, der stetig Linkdaten sammelt, die er Nutzern zur Verfügung stellt. SEOkicks zeigt ihnen die Anzahl der Links sowie das Domain-Ranking der geprüften Seiten an.

MajesticSEO

Dieses Tool wirbt damit, die größte Link-Datenbank der Welt zu sein. Majestic SEO analysiert das Backlinkprofil von Webseiten und zeigt den Trust-Flow der verlinkenden Domain an.

KOSTENLOSE SICHTBARKEITSTOOLS

Sistrix Smart

Das kostenlose Tool von Sixtrix ist besonders für Einsteiger geeignet. Mit Sistrix Smart können kleine Webseiten optimiert werden. Außerdem gibt es Nutzern eine Idee davon, wie SEO funktioniert und was sie mit dem kostenpflichtigen Analyse-Tool von Sistrix alles anstellen könnten.

Ranking-Spy

Die sehr praktische Anwendung ranking-spy zeigt anhand der eingegebenen Domain des Users das Ranking von dessen Seite in diversen Suchmaschinen an. Diese können individuell ausgesucht werden. Zusätzlich kann eine Überwachung der Domain eingerichtet werden. Hierfür legt der Nutzer maximal fünf Suchbegriffe fest, die in einem drei-tägigen Intervall auf ihre Position hin geprüft werden. User erhalten jede Woche eine E-Mail mit der entsprechenden Auswertung.

Google Rank Checker

Um zu prüfen, wie es um das Ranking eines bestimmten Keywords bestellt ist, ist der Google Rank Checker eine gute Wahl. Der Vorteil: Auch lokale Rankings, länderspezifische Rankings sowie Rankings auf verschiedenen Endgeräten können angezeigt werden.

Google Ranking Check

Wer in der Google-Suche ein bestimmtes Keyword sucht, erhält stets personalisierte Ergebnisse. Diese sind unter anderem abhängig vom Suchort sowie der Suchhistorie. Neutrale Ergebnisse liefert der Ranking Check.

KOSTENLOSE LADEZEITENOPTIMIERER

Pagespeed Insights

Dieses Tool, ebenfalls von Google, ermöglicht die kostenfreie Überprüfung der Ladezeit einer Website. Ist der Pagespeed für die mobile sowie die Desktop-Version analysiert, gibt Pagespeed Insights außerdem Tipps zur Verbesserung. Zusätzlich bekommen Nutzer wichtige Informationen in der Kategorie „Leitfäden“ an die Hand.

GTMetrix

Auch GTmetrix testet die Ladezeiten einer Website. Der Speedtest, der die eingegebene URL überprüft, wird durch zwei verschiedene Tools durchgeführt – Yslow von Yahoo und PageSpeed von Google. Anhand verschiedener Grafiken werden die Daten für den Nutzer aufbereitet. Außerdem wird darauf hingewiesen, welche Bereiche der Website dringenden Optimierungsbedarf haben und wie man dies in Angriff nehmen könnte.

Pingdom

Dieses Tool gibt nicht nur die generelle Ladezeit einer Website an, sondern informiert auch darüber, welche Elemente wie lange laden. Anhand dieser genauen Analysen von Pingdom ist es einfach, eine fokussierte Optimierung mit viel Potenzial vorzunehmen.

TinyPNG

Besonders grafische Elemente sorgen oft für verlangsamte Ladezeiten. Abhilfe schaffen können Nutzer mit TinyPNG. Dieses praktische Tool reduziert die Größe von Bildern um 50% bis 80%. Sogar animierte Bilder können mit dieser Anwendung enorm verkleinert werden.
Kostenlose Tools zur Verbesserung der Usability

Yunit

Dieses spannende Tool gibt Auskunft darüber, ob eine Website intuitiv verständlich ist. Durch die Analyse von Mausbewegungen, Tastatureingaben, Klicks, vom Bedienen der Navigationselementen sowie vom Herauf- und Herunterscrollen findet Yunit.org heraus, ob Nutzer sich gut oder eher mäßig auf einer Online-Präsenz zurechtfinden.

Google Analytics

Ohne Googles große Werkzeugpalette kommt fast kein Suchmaschinenoptimierer mehr aus. Auch Google Analytics hilft Webseitenbetreiber dabei, Seiten zu analysieren und zu optimieren. Ausgewertet werden können unter anderem die Verweildauer und Absprungrate einer Website und ihrer Unterseiten, so dass Inhalte gezielt verbessert werden können.

Matomo (ehemals Piwik)

Mithilfe von Plugins kann Matomo, das vor 2018 noch „Piwik“ hieß, ebenso viele Analysen liefern wie Google Analytics. Das mit dem japanischen Wort für Ehrlichkeit betitelte Tool speichert die von ihm ausgewerteten Daten übrigens auf dem eigenen Server, was für einen besonders hohen Datenschutz spricht.

Rich Snippet Testing Tool

Mit Snippets, die neben der üblichen Meta-Description auch Bewertungen und Ähnliches enthalten, sind viele Webseiten der Konkurrenz einen entscheidenden Schritt voraus. Um sie zu generieren, werden zusätzliche HTML-Markups in den Quellcode der jeweiligen Website eingefügt. Ob alles funktioniert und das Snippet richtig angezeigt wird, kann mit Googles Rich Snippet Testing Tool überprüft werden.

Eyequant

Die Lesefreundlichkeit wird ein immer wichtiger werdendes Kriterium für Sichtbarkeit. Mit dem Instant Eye-Tracking Tool von Eyequant können gleich zwei Websites analysiert werden. Dabei wird ersichtlich, welche Punkte besonders viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen und wie man das Design optimieren könnte, um die Customer Journey zu verbessern.

Hotjar

Dieses Tool hilft dabei, die Nutzer der eigenen Website zu verstehen. Dazu liefert Hotjar essentielle Parameter wie Nutzer-Recordings, Formular-Überwachung, Heatmaps oder Conversion-Funnel. Auch dieses Werkzeug ist gut geeignet, um die Customer Journey zu optimieren.

OpenWebAnalytics

Diese Google Analytics-Alternative eignet sich, um die verschiedenen Gründe und Arten der Nutzung einer Website durch den User nachzuvollziehen. Open Web Analytics (OWA) wertet das Verhalten der User aus, so dass Optimierungsbedarf erkannt werden kann.

ThinkWithGoogle – TestMySite

Mit diesem Google-Tool wird neben dem Pagespeed auf mobilen Endgeräten auch die Usability gemessen. Außerdem erhält der Nutzer Tipps zur Optimierung und bekommt erklärt, warum sie sich lohnt. Wer sich den Report von ThinkWithGoogle schicken lässt, erhält zusätzlich Hinweise darauf, wo Verbesserungsbedarf besteht.

Google Analytics AB Test

Bei diesen Tests werden verschiedene Varianten einer Website zwei Testgruppen von Nutzern zur Verfügung gestellt. Wie welche Gruppe auf diverse Elemente der Seiten reagiert und wie häufig es zur erfolgreichen Conversion kommt, wird anschließend ausgewertet. Anhand dessen trifft der Nutzer seine Entscheidungen bezüglich der Optimierung – meist wählt er eine der beiden Testseiten als offizielle Seite aus. Praktisch bei den Google Analytics AB Tests ist besonders, dass der Nutzer bei Aktualisierungen per E-Mail informiert wird.

KOSTENLOSE TECHNIK-TOOLS

Video Snippet Generator

Suchmaschinen können Bilderdaten nicht auslesen. Jedes Foto und auch Video muss also mit textbasierten Mikrodaten unterlegt sein. Mithilfe hinterlegter Mikrodaten ist es möglich, ein Rich Snippet für die jeweilige Video-Datei zu generieren, das deren Klickrate erheblich erhöhen kann. Der Video Snippet Generator sorgt für ein ansprechendes Vorschaubild und somit für gesteigertes Interesse.

W3C Validator

Der W3C Validator überprüft die Funktionsfähigkeit der Standards im Bereich HTML und CSS. Nutzer geben die URL ihrer Website ein und erhalten aufschlussreiche Informationen zu ihrem Quellcode. Probleme werden nach „Error“ und „Warning“ unterteilt, so dass der User im Anschluss eine gezielte Optimierung vornehmen kann.

Sitemap Generator

Gibt der Nutzer die URL seiner Website im Sitemap Generator ein, wird sie gecrawlt. Dies hat zur Folge, dass ihre aktuelle Performance direkt ausgewertet werden kann – und Informationen über jede einzelne Unterseite sowie bestehende Probleme wie Broken Links preisgegeben werden. Diese Sitemaps kann der Nutzer dann diversen Suchmaschinen einreichen.

Google Mobile Friendly Test

Ein Faktor, den Suchmaschinen immer höher bewerten, ist das responsive Layout – also ein Webseitendesign, das nicht statisch ist, sondern seine Elemente an verschiedene Desktopgrößen anpassen kann. Mit Googles Mobile Friendly Test erfahren Nutzer anhand ihrer URL in Sekundenschnelle, wie gut ihre Website auf mobile Endgeräte ausgerichtet ist. Ist sie nicht optimal programmiert, kann der User die zu behebenden Probleme anhand von Lösungsvorschlägen verbessern.

Httpstatus

Dieses Tool unterstützt Nutzer dabei, schnell und einfach Weiterleitungen einzubauen. Httpstatus.io erstellt nicht nur den Status-Code, sondern nennt zudem potenzielle Redirects. Diese können direkt heruntergeladen werden.

SSL-Test

Auch bei diesem Tool trägt der Nutzer die URL seiner Website ein, die daraufhin ausführlich analysiert wird. Administratoren und Programmierer erhalten beim SSL-Test wichtige Informationen bezüglich der Konfiguration von beliebigen SSL-Webservern sowie Hinweise zur Lösung bestehender Probleme.

Social Media Optimizer

Der Social Media Optimizer erkennt anhand der eingegebenen URL den Open Graph der Website und macht auf gefundene Fehler aufmerksam. Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, LinkedIn und Twitter können direkt geprüft werden und zu jeder dieser Plattformen wird sogar ein Optimization Score angezeigt.

Welche Browser Plugins erleichtern die SEO-Arbeit?

Mit den nützlichen Zusatzmodulen des Google Chrome geht die tägliche SEO-Arbeit viel leichter. Ein Klick genügt und wichtige Informationen werden direkt angezeigt. Viele Online Marketing Manager schwören darauf.

  1. SeeRobots
    Dieses Plugin zeigt an, ob das Meta Robots auf „index“ oder „noindex“ und „follow“ oder „nofollow“ steht.
  2. Canonical
    Wenn im Quelltext ein Canonical-Tag hinterlegt ist, färbt sich dieses Plugin blau. Außerdem zeigt es per Mouse-Over die Ziel-URL des hinterlegten Tags an, die mit einem Klick auf das Plugin geöffnet werden kann.
  3. Redirect Path
    In diesem Plugin wird der HTTP-Statuscode der aufgerufenen URL angezeigt. Bei Mausklick wird der Weiterleitungspfad angezeigt.
  4. Link Redirect Trace
    Hier erfährt der Nutzer neben dem HTTP-Statuscode auch die Einstellungen des Meta Robots und das Canonical Tag der aufgerufenen URL. Per Mausklick gibt es zudem Details zu Weiterleitungen, robots.txt und HTTP-Header.
  5. Hreflang Tag Checker
    Dieses Plugin zeigt die hreflang-Tags des Seitenquellcodes an. Außerdem prüft der „Hreflang Tag Checker“, ob die darin verlinken Seiten zurückverweisen.
  6. SEO META in 1 CLICK
    Hier werden Meta Tags, Open Graph, Twitter Cards und Schema-Auszeichnungen aufgelistet. Außerdem ist eine Übersicht der Überschriften, Bilder und Links sowie eine Verlinkung zur robots.txt und XML-Sitemap vorhanden.
  7. Meta SEO Inspector
    Dieses Tool wertet Meta Tags, Open Graph, Twitter Cards und weitere Meta Daten aus. Die Toolbar zeigt bestehende Fehler an, die beim Klick aufs Plugin rot unterlegt werden.
  8. Check my Links
    Ein sehr hilfreiches Plugin, das fehlerhafte Links auf einer Website anzeigt. Wenn die Zielseite nicht aufrufbar ist, wird das in Rot hervorgehoben.
  9. Linkparser
    Hier werden unterschiedliche Links farblich hervorgehoben. Das Plugin unterscheidet interne, externe, follow und nofollow Links.
  10. Majestic Backlink Analyzer
    Dieses Plugin zeigt die Backlink-Daten zur aufgerufenen Website an. Eine einfache Zusammenfassung ist kostenfrei.
  11. Link Research SEO Toolbar
    Hier bekommt der User Backlink-Daten zur aufgerufenen Website und ein SERP-Overlay zu den aufgelisteten Suchresultaten.
  12. Page load time
    Dieses Plugin zeigt die Seitenladezeit in Millisekunden an. Klickt man auf das Plugin, werden die Ladezeiten der einzelnen Events sichtbar.
  13. Google PageSpeed Insights API Extension
    Das Tool macht die Google PageSpeed Insights Scores der aufgerufenen Website sichtbar – in den Versionen Desktop, Mobile und Mobile Friendly.
  14. Perfmap
    Dieses Plugin zeigt an, wie lange es dauert, bis ein Bild nach Seitenaufruf geladen hat und die Ladezeit des Bildes an sich.
  15. Quick Javascript Switcher
    Mit dieser Applikation ist es möglich, das Javascrpit durch Klicken auf ein Icon in der Toolbar zu aktivieren und zu deaktivieren.
  16. User-Agent Switcher for Chrome
    Dieses Plugin ermöglicht verschiedenen User-Agents den Zugriff auf Webseiten. Somit kann eine Website mit verschiedenen Browsern und Endgeräten getestet werden.
  17. Quick Language Switcher
    Mit diesem Tool ist es möglich, die Sprache des Accept-Language Header umzustellen, so dass man mit anderer Spracheinstellung auf eine Website zuzugreifen kann.
  18. HTTP Headers
    Dieses Plugin gibt Einsicht in den HTTP-Header der aufgerufenen Website. Zu sehen sind SEO-relevante Informationen wie das Robots-Tag, das hreflang-Attribut und das Canonical-Tag.
  19. SEOquake
    Die praktische Toolbar zeigt folgende SEO-Daten an: Anzahl indexierter Seiten, Domain Alter, Backlinks, Social Signals, Analyse von html Tags, Links zu Whois, Quelltext und vieles mehr.
  20. Web Developer
    Das Plugin für Web-Entwickler überzeugt mit vielen Funktionen. So können SEOs mit ihm Seitenelemente hervorheben, auflisten, bearbeiten, Funktionen deaktivieren und vieles mehr.
  21. Wayback Machine
    Die „Wayback Machine“ zeigt ältere Versionen der aufgerufenen URL im Archiv des World Wide Web.
  22. Extensions Manager
    Wer sich nun einige neue Plugins zulegen möchte, kann diese mit dem „One Click Extensions Manager“ spielend leicht verwalten.

Was besagen die Webmaster Guidelines?

Rules and Regulations

Die von Google verfassten Richtlinien zur Suchmaschinenoptimierung definieren einerseits wie Webseiten optimiert werden können und legen außerdem fest, welche Praktiken als Webspam bezeichnet und geahndet werden. Auf diese Weise verbessert Google die Qualität seiner Webseiten und erhöht damit die Zufriedenheit der Nutzer. Dafür unterscheidet der Suchmaschinengigant in allgemeine Richtlinien und Qualitätsrichtlinien.

Allgemeine Google-Richtlinien

Hier unterteilt Google in die Bereiche Crawling, Indexing und Usability. Bei Crawling geht es darum, was getan werden kann, damit der Crawer URLs besser findet. Im Bereich Indexing wird erklärt, wie Google Inhalte besser erkennen und somit in den Index einarbeiten kann und bei Usability wird darauf hingewiesen, wie die Webseite optimiert werden kann, um eine sichere und einfache Nutzung zu gewährleisten.

Googles Qualitätsrichtlinien

Google erklärt seine Grundprinzipien und gibt konkrete Empfehlungen, wie sich Suchmaschinenoptimierer verhalten sollen. Außerdem werden die häufigsten Formen von Täuschung und Manipulation aufgeführt, die zur Ahndung durch eine Google Penalty führen. Dazu gehören das Cloaking ebenso wie automatisch generierter Content, kopierte Inhalte, Linktausch sowie Affiliate-Programme. Eine weitere Spampraktik, die zur herbem Sichtbarkeitsverlust führt, ist das Erstellen von Schadsoftware, die Viren und Trojaner installiert und für Phishingzwecke eingesetzt werden kann.
Den Webmastern wird ans Herz gelegt, hochwertigen Content zu produzieren und sich an die Guidelines zu halten – schließlich führt das zu einem langfristig guten Ranking. Google betont, dass Webseiten nicht für Suchmaschinen erstellt werden, sondern Nutzwert für den User erhalten sollen.

Verstöße gegen die Guidelines

Nutzen Seiten Spammethoden, dann werden einzelne Seiten, ein Verzeichnis oder die gesamte Domain mit einer Penalty belegt. Auf diese Weise verschlechtert sich das Ranking rapide und enorm, so dass die Sichtbarkeit der Seite abnimmt oder verschwindet. Wird der Webspam jedoch beseitigt, erholt sich die Seite von der temporären Abstrafung.

Informationen aus erster Hand – was für Auskünfte gibt Google seinen Nutzern?

  1. Webmaster Guidelines: Hier können sich Nutzer darüber informieren, welche Praktiken bei der Suchmaschinenoptimierung unterlassen werden sollten. Außerdem erfährt man, wie man sich verhalten soll, um bestmögliches SEO zu generieren.
  2. Startleitfaden Suchmaschinenoptimierung: Mithilfe dieses von Google zur Verfügung gestellten Leitfadens können SEO-Neulinge sich einen guten Überblick verschaffen und ihre Website erfolgreich optimieren.
  3. Quality Rates Guidelines: In einem PDF namens „Search Quality Rates Guidelines“ erklärt Google wie die Suchresultate bezüglich ihrer Qualität bewertet werden.
  4. Google Suche: Hier wird ausgeführt, wie die Google Suche funktioniert. In anschaulichen Informationsblöcken stellt der Suchmaschinenriese „Crawling und Indexierung“, „Suchalgorithmen“, „Nützliche Antworten“ und die Grundpfeiler der Google-Suche dar.
  5. Webmaster Central Blog: Hier stellt Google seinen Nutzern stetig offizielle Neuigkeiten zum Thema SEO zur Verfügung.
  6. Webmaster Hangouts: John Mueller beantwortet SEO-basierte Nutzerfragen, die dann im Hangout oder bei Google+ veröffentlicht werden.
  7. Google auf Twitter: John Mueller, Gary Illyes und Danny Sullivan sind aktive Twitterer. Auf der Plattform teilen sie nicht nur interessante Neuigkeiten, sondern beantworten auch Nutzerfragen.

Was rentiert sich eher – Inhouse SEO oder Agentur?

Outsource Inhouse Suchmaschinenoptimierung

Um Suchmaschinenoptimierung kommt heutzutage kein Unternehmen mehr herum, das nicht in der Unsichtbarkeit verschwinden will. Dies ist den Entscheidern großer Unternehmen längst bewusst, während es kleinere Firmen mit wenig Budget in den meisten Fällen zunächst auf eigene Faust probieren. Hier stehen sich dann der Bedarf der Arbeitszeit für die eigentliche Kernkompetenz und der für die Aneignung von professionellem SEO-Wissen im Weg. Welche Punkte für und welche gegen interne wie ausgelagerte Suchmaschinenoptimierung sprechen, ist im Folgenden erläutert.

Inhouse

PRO

  • Gute Kostenübersicht
  • Genaue Übersicht der vorgenommenen Maßnahmen und wie viel Zeit sie beanspruchen
  • Das SEO-Knowhow des gesamten Unternehmens wird langfristig gesteigert
  • Schnellere Umsetzung, da ein Inhouse-SEO keine anderen Kunden hat und auf Zuruf priorisieren kann

CONTRA

  • Kompetente Mitarbeiter zu finden ist schwierig, weil es wenig Spezialisten gibt und diese sehr teuer sind
  • Nicht unbedingt rentabel einen Mitarbeiter nur für SEO abzustellen, da er neben Arbeitszeit und Freiraum auch finanzielle und technische Ressourcen benötigt
  • Hoher Zeitaufwand, um gutes SEO-Netzwerk aufzubauen
  • Anders als in Agenturen bekommt der SEO wenig neuen Input durch andere erfolgreiche Projekte
  • Kosten meist höher als in Agenturen
  • Methoden, die sich negativ auf die Sichtbarkeit auswirken, werden genutzt, weil nicht alle Wechselwirkungen bekannt oder beachtet wurden – unter anderem in den Gebieten Linkaufbau und Content-Strategie
  • Ein Inhouse-SEO muss interdisziplinär denken können

Agentur

PRO

  • Mehr Fachwissen als eine Einzelperson oder ein sehr kleines Team
  • Agenturen bieten langfristige Betreuung der Domain an und kennen aufgrund dessen die Historie der Website sowie bisher umgesetzten Maßnahmen
  • Agenturen haben meist einen größeren Blickwinkel und mehr Möglichkeiten, was die Gesamtheit der Methoden betrifft, wodurch Betriebsblindheit und Reibungsverluste gemindert werden
  • Unternehmen kümmert sich um Kerngeschäft und muss sich kein neues Wissen aneignen – etwa im Bereich Controlling oder SEO-Strategie
  • Wenn der interne SEO-Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, verliert es das komplette Knowhow
  • Das Budget kann gesenkt werden ohne einen Mitarbeiter entlassen zu müssen
  • Durch gute Kontakte sind Maßnahmen wie das Linkbuilding leichter umzusetzen
  • Kontaktnetzwerk und Flexibilität ermöglichen, dass Budgets sinnvoller für Kunden eingesetzt werden können als bei Inhouse SEO

CONTRA

  • Haben auch andere Kunden, so dass Maßnahmen nicht so schnell umgesetzt werden wie Inhouse
  • Weniger transparent als eigener Angestellter
  • Wenig Kontrollmöglichkeiten

„Suchmaschinenoptimierung wurde von vielen Unternehmen lange Zeit stiefmütterlich behandelt. Meist wurden essentielle Aufgaben an Mitarbeiter aus dem eigenen Unternehmen delegiert, die dafür erstens nicht ausgebildet waren und zweitens keine Motivation besaßen. Frei nach dem Motto: Der- oder diejenige besitzt einen Facebook-Account, also muss er oder sie auch ein SEO-Experte sein. Rankingverluste waren oft die Folge, was sich aufgrund der starken Korrelation von Sichtbarkeit bei Google und Unternehmenserfolg dann kurzfristig auch in schlechteren Geschäftszahlen niederschlug“, erklärt Petrov, Geschäftsführer von seosupport.

 

Um zu prüfen, ob es sich um eine geeignete Agentur handelt, bietet es sich an, gezielte Fragen zu stellen.

Die zehn wichtigsten Fragen zur Einschätzung einer SEO-Agentur

  1. Können Sie mir die wichtigsten Veränderungen durch Google-Updates erklären?
  2. Wie stellen Sie mehr Sichtbarkeit für meine Seite her?
  3. Welche Linkbuildingmethoden nutzen Sie?
  4. Welche Analyse-Tools verwenden Sie?
  5. Wer übernimmt den technischen Support meiner Seite?
  6. Was wissen Sie über Content-Management?
  7. Werde ich in Ihre Arbeitsprozesse eingebunden?
  8. Wer sind Ihre Kunden und gibt es Referenzen?
  9. Welche Prognose können Sie mir zu meiner Website geben?
  10. Wie kann ich Ihren Erfolg messen?

Was kostet Suchmaschinenoptimierung?

Diese Frage pauschal zu beantworten, ist nicht möglich. Je nach Aufwand für die individuelle Suchmaschinenoptimierung, der von Kunde zu Kunde variiert, wird eingeschätzt, wie hoch das Budget für die optimale Sichtbarkeit sein muss. Wichtig ist, dass Kunden sich darüber im Klaren sind, dass die SEO-Optimierung eines Online-Auftrittes Zeit braucht. Denn: Suchmaschinenoptimierung ist sehr komplex und besteht aus verschiedenen Teilschritten wie Analyse, Strategieentwicklung, Optimierung der technischen Gegebenheiten, Erstellung guten Contents sowie detaillierten Auswertungen – und das kostet nicht nur Geld, sondern vor allem Arbeitszeit.

Die 3 wichtigsten Punkte zur Berechnung der SEO-Kosten

  1. Status Quo der Website, Themengebiete, Radius der Ausrichtung (regional, national, international) sowie Wettbewerber sind essentielle Faktoren, um die Kosten zu bestimmen.
  2. Für 300 € monatlich bekommen Kunden zirka 3 Stunden und 45 Minuten Arbeitszeit einer SEO-Agentur. Es macht also wenig Sinn, ein Budget unter 1000 € pro Monat zur Verfügung zu stellen.
  3. Die Laufzeit eines Optimierungs-Auftrages sollte mindestens sechs Monate betragen – das stärkt auch die Auseinandersetzung der Agentur-Mitarbeiter mit dem Projekt und somit die Identifikation.

Wie wird man Suchmaschinenoptimierer?

Der Suchmaschinenoptimierer sorgt dafür, dass bestehende Webseiten so angepasst werden, dass sie weit oben im Google-Ranking erscheinen. Hört sich einfach an, doch dahinter steckt – wie die Grafik schon sagt – fast schon eine Wissenschaft. Da sich der gesamte Handlungsspielraum des Suchmaschinenoptimierers in der virtuellen Welt befindet, die sehr schnelllebig ist und sich permanent verändert, ist die stetige Weiterbildung in diesem Beruf essentiell.

SEO ist interdisziplinär

Eine Website muss auf allen Ebenen optimiert sein, um langfristig ein hohes Ranking zu erreichen. Und selbst wenn sie optimal angepasst ist – mit schnellen Ladezeiten, guter Usability, positiver User Experience, hochwertigem Content mit bestmöglich verwendeten Keywords, thematisch passenden Backlinks, attraktiven Snippets und gut auslesbarem Quellcode mit Alt-Tags und allem, was dazu gehört – dann kommt ein neues Google-Update. Und mit der Veränderung die neue Optimierung, die sich auf einzelne Bereiche wie den technischen Aufbau, OnPage oder OffPage beziehen kann, aber auch auf den kompletten Online-Auftritt.

SEOs sind Autodidakten

Bisher gibt es weder Ausbildungen noch Studiengänge zum Suchmaschinenoptimierer. Zwar existieren mittlerweile Studiengänge, die Online-Marketing integriert haben, doch beschäftigen sich diese nur grob mit Suchmaschinenoptimierung. Für Agenturen und auch Unternehmen ist es daher sehr schwierig, gut ausgebildete Mitarbeiter zu finden. Daher werden derzeit entweder Quereinsteiger eingestellt, die sich die Suchmaschinenoptimierung selbst beigebracht haben, oder Studenten nach erfolgreichem Uni-Abschluss der Fächer Business Administration, Marketingkommunikation oder Public Relations in die Agenturen geholt, die über fundiertes Basiswissen verfügen.

Grundvoraussetzungen für den Suchmaschinenoptimierer

Ein Suchmaschinenoptimierer sollte über ein breites technisches Grundwissen über Web-Technologien verfügen und dies auch anwenden können. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wo man Antworten findet, wenn man mit einem Problem nicht weiterkommt – ein Digital Native, der auf themenspezifischen Plattformen zuhause ist, hat hier gute Voraussetzungen. Auch fundiertes Allgemeinwissen zu haben ist ein großer Vorteil bei der Suchmaschinenoptimierung. SEO wird zu allen erdenklichen Themen gemacht und es ist wichtig, diese richtig einordnen und bewerten zu können. Sowohl bei der Keyword-Analyse als auch beim Texten ist Wissen deutlich besser als Füllwörter – es bietet den Mehrwert, der jeden guten SEO-Text ausmacht. Zudem ist Empathie eine unerlässliche Fähigkeit für Suchmaschinenoptimierer, denn sie ermöglicht es, die Bedürfnisse der Zielgruppe zu erahnen und zu befriedigen. Essentiell ist außerdem Flexibilität – ein Arbeitstag läuft selten nach Schema F ab. Der Suchmaschinenoptimierer ist auf Messen und Konferenzen unterwegs und vernetzt sich über Blogs und soziale Medien, um immer mit den aktuellsten SEO-News versorgt zu sein. Für den Umgang mit Followern, anderen SEOs sowie verschiedenen Zielgruppen benötigt er zudem ein gewisses Feingefühl. Und die Grundvoraussetzung schlechthin: Neugierde.

Trainee, Werkstudent oder AFS-Akademie


Als Trainee in ein Unternehmen einzusteigen ist eine optimale Lösung für angehende SEO-Experten. In 12 bis 18 Monaten wird der Trainee so gut in die Thematik eingearbeitet und ins Unternehmen integriert, dass er danach in eine Festanstellung übernommen werden kann.
Auch eine Werkstudentenstelle während des Studiums ebnet vielen den Einstig in den SEO-Bereich. Wie der Trainee lernt sich der Werkstudent sukzessive in die Materie ein und verfügt nach Beendigung des Studiums über ein fundiertes Grundwissen.

Die AFS Akademie in Berlin ist die erste Akademie für Suchmaschinenoptimierung. Sie bietet eine sechsmonatige berufsbegleitende Weiterbildung für SEO-Interessierte an. Diese ist staatlich zugelassen und vermittelt neben dem Basiswissen auch spezifisches Knowhow von Experten, die als Gast-Dozent auftreten. Um das erworbene SEO-Wissen zu prüfen, müssen die Teilnehmer Klausuren bestehen und ein Praxisprojekt gestalten.

Welche Verbände, Fachzeitschriften, Bücher und Blogs beschäftigen sich mit SEO?

Es gibt nur einen Verband, der sich explizit mit Suchmaschinenoptimierung auseinandersetzt – das ist der Bundesverband digitale Wirtschaft (BDDW), ehemals DMMV. Der Interessenverband für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung vertritt Firmen, deren Geschäftsmodelle auf dem Einsatz digitaler Technologien beruhen.

Top 3 Fachzeitschriften

  1. suchradar ist das Magazin für SEO, SEA und E-Commerce
    In diesem Printmagazin finden sich alle Neuheiten der Themengebiete SEO, SEA und E-Commerce.
  2. Website Boosting
    Das Magazin zum Fachbuch und den SEO-Workshops von Mario Fischer bietet Hintergrundwissen, Neuigkeiten und legale Tricks.
  3. Knows Magazin
    Das bereits mehrfach ausgezeichnete Medienmagazin informiert über Hintergründe und Trends.

Top 3 Bücher

Top 3 Bücher

  1. Suchmaschinen-Optimierung: Das umfassende Handbuch
    Dieses Nachschlagewerk mit gigantischem Umfang enthält nützliche Informationen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Es ist verständlich geschrieben und mit vielen Hintergrundinformationen sowie Entwicklungen aus allen Bereichen des SEO angereichert. Mit klugen Tipps, die schnell umgesetzt sind und große Wirkung entfalten.
  2. Website Boosting 2.0: Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Online-Marketing                                                                                                                                 SEO-Profi Mario Fischer veröffentlicht mit diesem Werk ein Buch voller Insiderwissen mit Google-Informationen aus erster Hand. Sehr praktisch ist außerdem die gut recherchierte Tool-Übersicht der geeignetsten Hilfsprogramme sowie alles Wissenswerte inklusive neuester Erkenntnisse zum Thema Linkbuilding. Zudem sind viele wertvolle Strategie-Hinweise enthalten.
  3. Smart David vs. Digital Goliath 
    Die Gründer der Agentur seosupport aus Berlin, Vincent Sünderhauf und Sebastian Petrov, geben ihr Insiderwissen aus mehr als zehn Jahren Berufspraxis am Puls der Zeit weiter. Sie erklären die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung und alles, was der SEO-Interessierte über On-Page und Off-Page wissen muss, um eine gute Strategie zu entwickeln und diese erfolgreich umzusetzen.

Top 3 Blogs

  1. Sistrix
    Seit mehr als zehn Jahren versorgt der Blog der Bonner Software-Firma SEO-Interessierte mit allem, was das umfassende Thema Suchmaschinenoptimierung zu bieten hat. So informiert er nicht nur über Neuigkeiten im Bereich SEO, sondern fungiert auch als Archiv.
  2. Ryte
    Das Ryte Magazine beschäftigt sich mit allen Aspekten von Websites, SEO und Content-Marketing. Außerdem bietet das Unternehmen den Nutzern seiner Website ein Marketing Wiki, verschiedene kostenlose Tools und Infografiken.
  3. XOVI
    Die Software-Firma mit dem Schwerpunkt auf Instrumente zum SEO-Controlling bietet auf ihrem Blog abwechslungsreiche Berichte zu relevanten Themen, Trends und Entwicklungen rund um Suchmaschinenoptimierung. Inklusive speziellen XOVI-Features.

Top 3 Podcasts

  1. SEO House
    Verschiedene Gäste sprechen mit den Moderatoren Jens Fauldrath und Stefan Keil über Neuigkeiten im Bereich Suchmaschinenoptimierung. Pro Monat gibt es zwei Shows, eine News-Edition und ein Themen-Sendung.
  2. Online Marketing Podcast
    Carsten Hinrichs und Martin Missfeldt berichten über die neuesten Trends der Branche – in kurzweiligen Sendungen mit spannenden Interviewpartnern. Dabei sehen sie regelmäßig über den Tellerrand.
  3. TeaPodcast
    Das Gemeinschaftsprojekt von Pascal Horn und Fabian Auler bietet viele Themen rund um SEO, eingängige Erklärungen für Einsteiger und kreativen Input für SEO-Strategien.

Die wichtigsten SEO-Begriffe

Absprungrate

Verlässt der User eine Webseite wieder, ohne dass es zum Kauf von Waren oder Dienstleistungen gekommen ist, deutet das auf ein für ihn unattraktives Angebot hin. Dieser Wert ist ein Indiz dafür, dass eine Webseite nicht erfolgreich ist – und entweder eine andere Zielgruppe angesprochen oder sie für die anvisierte Zielgruppe optimiert werden sollte. Messbar ist die Absprungrate oder Bounce Rate mit Tools wie Google Analytics.

Alt-Tag

Das auch als Alt-Attribut bezeichnete Tag beschreibt den Inhalt von Bildern – mithilfe wichtiger Keywords. Einerseits gibt diese alternative Bezeichnung der Suchmaschine wichtige den Inhalt betreffende Hinweise, da sie bildlichen Content nicht lesen können, andererseits erscheint die Beschreibung, wenn das Bild-Element nicht geladen werden kann. Auch für blinde User bildet der Alt-Tag einen Mehrwert.

Anker

Ankertext

Dieser Begriff beschreibt den sicht- und anklickbaren Text, der zu verlinktem Inhalt führt. Dabei kann er sowohl auf den selben Artikel – beispielsweise auf einen anderen Abschnitt des Textes – verweisen als auch auf eine andere Unterseite der Website (interne Verlinkung) oder eine andere Online-Präsenz (externe Verlinkung).

Anorganische Suchergebnisse

Eine hohe Position im Ranking kann durch finanzierte Anzeigen bei Google AdWords erkauft werden. Um sich ein Keyword für die Anzeige zu sichern, muss man es in einem Auktionsverfahren ersteigern. Wird dieses dann in der Suchleiste abgerufen, werden neben organischen Ergebnisse auch die durch SEA generierten angezeigt.

Backlinks

Wie der Name schon sagt, holen diese Links den User von einer anderen auf die eigene Website zurück. Man generiert Backlinks, indem man hochwertigen Content, in dem der Link auf die eigene Webpräsenz enthalten ist, anderen Seiten zur Verfügung stellt. Die textliche Qualität von Backlings ist besonders wichtig, um sowohl Suchmaschine als auch User vom Mehrwert der eigenen Seite zu überzeugen und somit zu einem Besuch derselben zu motivieren.

Black Hat SEO

Black Hat SOE bezeichnet den Prozess der Suchmaschinenoptimierung, bei dem wissentlich gegen die von Google und anderen Suchmaschinen festgelegten Richtlinien verstoßen wird. Um eine gute Platzierung zu erreichen, wird auf Spammethoden zurückgegriffen. Die Bezeichnung ist angelehnt an den klassischen Western, in dem der Bösewicht stets den schwarzen Hut trägt.

CTA-Button

Call to Action Grafik CTA-Button

 

Die Handlungsaufforderung an den Kunden motiviert diesen in der Regel weitere Informationen anzufordern, Kontakt zum Unternehmen aufzunehmen oder ein bestimmtes Produkt zu erwerben. Die gezielt platzierten Aufforderungen regen den Kunden dazu an, seinen durch die Werbung auf der Seite angestoßenen gedanklichen Prozess des Erwerbens eines Gutes, des Interesses an einem Newsletter oder des in Kontakttretens mit einem Ansprechpartner durchzuführen. Für den Erfolg des CTA sind Platzierung, Verständlichkeit und Zielgruppenspezifikation der Botschaft wichtige Faktoren.

Click Through Rate

Grundsätzlich bezeichnet die CTR oder Klickrate die Anzahl der Klicks auf einen Link oder eine Anzeige im Verhältnis zu den gesamten Pageimpressions in Prozent. Im Online Marketing wird zwischen interner CTR und CTR in den SERP unterschieden. Dabei gibt die interne CTR an, wie sich durch die Suchmaschine generierte Besucher in Bezug auf Konsum auf der Webseite verhalten und die CTR in den SERPs beschreibt, wie hoch die Klickrate des Snippets in den Suchergebnissen in Relation zur absoluten Pageimpression ist.

Cloaking

Übersetzt bedeutet Cloaking Verhüllung und gibt damit einen Hinweis auf die Vorgehensweise dieser Spam-Methode bei der Suchmaschinenoptimierung. Sie funktioniert so, dass dem Crawler unter der gleichen URL andere Inhalte angeboten werden, als dem Nutzer. Der Sinn dahinter besteht darin, dem User Content zu präsentieren, der nicht durch Keywords optimiert ist, und somit besser lesbar ist. Bei der Suchmaschine hingegen ranken diese Seiten mit entsprechenden Keywords und generieren hohe Platzierungen in den Ergebnislisten sowie die entsprechend optimale Zuordnung bei der Indexierung.

Conversion Rate

Die Conversion Rate beschreibt das Verhältnis von Besuchern einer Website, die keine Aktion durchgeführt haben, zu denen, die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen gekauft – also die Anzahl von Usern, die zu Konsumenten geworden sind. Die reine Besucherzahl wird dabei als Micro-Rate bezeichnet und die den Umsatz generierenden Handlungen, die den Visitor in einen aktiven Lead verwandelt, als Macro-Rate.

Duplicate Content

Doppelter Inhalt bezeichnet den aus SEO-Sicht höchst negativ bewerteten Fall, dass identischer Content auf verschiedenen Seiten publiziert und abrufbar ist. Dies kann auf der eigenen Website vorkommen, wenn eigene Texte unangepasst für verschiedene Keywords verwendet werden, aber auch durch Raubkopien – also den Diebstahl eigenen Inhalts durch fremde Webseiten. In jedem Fall werden alle Seiten, die duplicate Content anbieten, schlechter gerankt, als Seiten, die exklusive Inhalte anbieten.

Google AdWords

Googles spezifisches Werbeprogramm ist so konzipiert, dass Werbeanzeigen passend zum Inhalt der gesuchten Keywords angezeigt werden. Auf diese Weise können sie zielgenau geschaltet werden und versprechen eine optimale Conversion Rate.

Google Analytics

Der kostenlose Webanalysedienst bietet grundlegende Analysewerkzeuge sowie Statistiken, mit denen Nutzerdaten und Conversions sowie wichtige KPIs gemessen beziehungsweise sichtbar gemacht werden. So sind beispielsweise Herkunft, Verweildauer und verwendete Suchbegriffe evaluierbar. Neben der Auswertung von organischen Besuchern kann auch die von Visits durch AdWords generiert werden.

Google Penalties

Google Penalties

Der Suchmaschinenriese bestraft Webseiten bei Verstößen gegen seine Richtlinien. Diese können algorithmisch oder manuell erfolgt sein und führen zu einer massiv verschlechterten Rankingposition und somit einer extrem einbrechenden Sichtbarkeit.

Index

Als Index wird die Datenbank der Suchmaschine Google bezeichnet. Diese enthält alle Webadressen, die bei Suchanfragen in der Ergebnisliste angezeigt werden können.

Informationsarchitektur

Die logisch stimmige und hierarchisch gegliederte Struktur einer Website nennt sich Informationsarchitektur. Sie hilft sowohl User, als auch Suchmaschine sich auf der Seite zurecht zu finden und zusammenhängende Themenbereiche zu erkennen. Sowohl die Usability als auch die User Experience fallen weit positiver aus, wenn die Informationsarchitektur stimmt.

Interne Verlinkung

Interne Verlinkung

Die Verlinkung der einzelnen Unterseiten einer Website erleichtert der Suchmaschine das bewerten sowie klassifizieren von Inhalten nach Wichtigkeit und ist daher ein entscheidender Rankingfaktor. Doch auch für den User bieten interne Verlinkungen einen wichtigen Mehrwert und lassen außerdem keywordoptimierte Unterseiten interessanter erscheinen.
Key Performance Indicator

Key Performance Indicator

KPI

bezeichnet Leistungskennzahlen, die das Verhalten von Besuchern einer Webseite messen. Die wichtigsten Kennzahlen aus SEO-Sicht sind Absprungrate, Keyword-Ranking, Conversion Rate, Sichtbarkeit, Verweildauer, CTR, Visits und Page Rank.

Keyword-Dichte

Die Keyword-Dichte bezeichnet die Häufigkeit, mit der ein als Keyword deklinierter Suchbegriff auf einer Unterseite erscheint, und wird mittlerweile mit großer Vorsicht betrachtet. Zwar helfen Keywords der Suchmaschine, den Text zu finden und zu bewerten. Doch eine zu hohe Keyword-Dichte wertet Google als Keywordspamming, was sich negativ auf den Rankingerfolg auswirkt. Allgemein gilt: Kürzere Texte bis zu 200 Wörtern vertragen eine Keyword Dichte von bis zu 4%, längere Texte bis zu 800 Wörtern kommen mit 2-3 % aus. Die Texte sollen sich so natürlich wie möglich lesen – ob das gelungen ist, zeigen so genannte wdf*idf-Tools an.

Keyword Stuffing

Dieser Begriff bezeichnet den übermäßigen Gebrauch von Keywords, um die Relevanz einer Seite künstlich zu steigern. Dabei behindert das permanent präsente Keyword den Lesefluss und führt nicht zu informativen Texten. Als die Suchmaschinen das Internet eroberten, rankten die Seiten am höchsten, die das jeweilige Keyword am häufigsten benutzten. Mittlerweile allerdings führt diese Praktik dazu, dass eine Seite im Ranking abgewertet wird.

Landing Page

Landing Pages sind Webseiten, die über ein bestimmtes Thema oder Angebot informieren. Kunden sollen auf diesen Seiten „landen“, um ohne Umweg über eine inhaltlich vielfältig aufbereitete Website die Inhalte zu bekommen, die sie angefragt haben, oder solche, die sie zu aktiven Leads machen. Vielfach gelangen User über Online-Werbemittel, Social-Media-Kanäle sowie Suchmaschinenergebnisseiten auf Landing Pages.

Lead

Ein Lead ist die erfolgreiche Kontaktanbahnung zwischen Anbieter und potenziellem Kunden. So wird ein User durch eigeninitiierte Kontaktaufnahme oder Neukundenregistrierung zum Lead für ein Unternehmen.

LEAD-Typen

Linkbuilding


Durch die Steigerung der eingehenden Backlinks wird die so genannte Linkpopularität der eigenen Webseite gestärkt. Jedoch muss zwischen organischem und anorganischem Linkaufbau unterschieden werden – ersterer bedeutet, dass thematisch passender Content auf fremden Webseiten platziert wird, der durch einen Link auf die eigene Onlinepräsenz verweist. Anorganisches Linkbuilding ist künstlich: Hier werden durch Linkmiete und Linktausch Backlinks generiert, die keinen Mehrwert bringen. Da sie einen Verstoß gegen die Webmaster Guidelines von Google darstellen, werden Seiten, die sich dieser Praktiken bedienen, immer häufiger abgestraft.

Linkpopularität

Die Gesamtheit der Backlinks, die auf eine Webseite verweisen, stellt deren Linkpopularität dar. Da eine hohe Quantität ansprechender Backlinks den Wert einer Webseite unterstreichen, ist die Linkpopularität ist ein wichtiges Ranking-Kriterium für Suchmaschinen.

Meta-Description

Die Meta-Beschreibung dient dazu, den Inhalt einer Webseite in einer kurzen Zusammenfassung von maximal 156 Zeichen – sonst wird sie abgeschnitten – treffend wiederzugeben. Sie ist Teil des Snippets, der außerdem aus Title und URL besteht, und wird in der Ergebnisseite der Suchmaschinenabfrage angezeigt. Damit sie User auf die Seite lockt, ist es ratsam, einen Call-to-Action ans Ende der Meta-Description zu stellen.

Offpage-Optimierung

Offpage-Maßnahmen finden auf fremden Webseiten statt und dienen dazu, den eigenen Rankingfaktor zu erhöhen. Hierunter fallen das Linkbuilding sowie die Einbeziehung von Social Media Plattformen in die Marketingstrategie.

OnPage Optimierung

Hierbei handelt es sich um Maßnahmen, die auf der eigenen Webseite durchgeführt werden, um ein besseres Ranking zu generieren. Dazu zählt die Keyword-Optimierung eigenen Contents, die Verlinkung der Seiten untereinander sowie die Schaffung der bestmöglichen technischen Voraussetzungen.

Organische Suchergebnisse

Hier geht es um die natürliche Platzierung von Inhalten in den Ergebnislisten der Suchmaschinen. Das bedeutet, dass der Algorithmus einer Suchmaschine den Content einer Webseite einordnet, ohne dass dieser durch Anzeigen bei Google AdWords hervorgehoben wird. Das organische Ranking kann also nicht durch finanzielle Mittel beeinflusst werden – jedoch durch On- und Offpage-Optimierung. Bei hochwertigen Backlinks sowie Content, der Usern Mehrwert bietet, und guter interner Verlinkung kann die Suchmaschine eine Webseite besser erschließen und auswerten und somit als relevant einstufen und in der Ergebnisliste weit oben anzeigen.

Unterschied SEO und SEA

Page Impression

Jeder Aufruf einer Webseite wird als eine Page Impression gezählt. Ruft ein Unique Visitor fünf verschiedene Unterseiten einer Website auf, werden drei PI generiert. Sie sind einer der Maßstäbe für die Attraktivität einer Website und können mit speziellen Tools wie Google Analytics gemessen und grafisch aufbereitet werden. Durch das Tracking von Unique Visitors wird die Anzahl an Visits, die durchschnittlich aufgerufenen Seiten pro Visit sowie die Verweildauer auf einer Seite ausgewertet.

Page Rank

Der Page Rank ist einer der Google-Algorithmen, die die Wertigkeit einer Webseite beurteilen. Er analysiert und gewichtet Links, die auf eine Webseite verweisen – je mehr, desto höher der Page Rank und je höher der Page Rank, desto wichtiger die Webseite.

Page Speed

Die Zeit vom Aufruf einer Seite bis zu ihrer vollständigen Darstellung ist eine wichtige Kennzahl in der Suchmaschinenoptimierung, denn es gilt: je schneller eine Seite geladen wird, desto geringer die Absprungrate der User. Vor allem beim Herumsurfen auf einer Website gehen viele Nutzer zur Konkurrenz, wenn ihnen die Ladezeiten zu lang erscheinen – das ist mittlerweile sogar durch Studien belegt. Außerdem spart eine Seite, die sich schnell aufbaut, Ressourcen und wird somit im Suchmaschinenranking bevorzugt. Gemessen werden kann der Pagespeed von diversen Tools.

Quellcode oder Quelltext

Quellcode

Dieser Begriff bezeichnet die Auszeichnungsansicht einer HTML-Seite. Die für den normalen User nicht sichtbaren Informationen geben Auskunft über Meta-Angaben, verwendete Markups und genutztes CSS. Der Quellcode gewährleistet die Funktionalität einer Webseite und enthält nützliche Zusatzinformationen. In Bezug auf SEO ist wichtig, dass der Crawler eine Seite bestmöglich auslesen kann – dazu befähigt ihn ein schlanker und fehlerfreier Quellcode.

Rankingfaktor

Die Suchergebnisse einer bestimmten Suchanfrage werden nach festgelegten Rankingfaktoren sortiert. Diese beinhalten verschiedene Kriterien, die sich in jeder Suchmaschine unterscheiden. Google beispielsweise ordnet nach über 2000 Faktoren, die unterschiedlich schwer gewichtet werden. Darunter finden sich Titel-Tag, Meta-Description, URL, Überschriften, Bilder, Inhalt der Seite und Ankertexte. Übrigens: Seiten mit HTTPS werden Seiten im HTTP-Format mittlerweile vorgezogen.

Responsive Design

Die Anforderungen an Webseiten sind durch die vermehrte Nutzung von Tablets und Smartphones enorm gestiegen. Die Bereitstellung einer mobilen Version der eigenen Webseite ist nicht nur notwendig, um Nutzer zu halten, sondern längst ein wichtiger Rankingfaktor. So sorgt responsive (reagierendes) Design dafür, dass sich sowohl die Seitenstruktur als auch deren grafische Elemente an das geforderte Auflösungsformat des genutzten Gerätes automatisch anpassen.

Rich Snippet

Rich Snippets erweitern die Standardbausteine der Snippets durch zusätzlich Elemente wie Bewertungssterne, Verlinkungen, Abbildungen, Preisangaben oder strukturierte Firmeninformationen und unterstützen damit die Suchmaschinen bei der Inhaltsbewertung. Diese Zusatzinformationen werden durch bestimmte Vorgaben von schema.org mithilfe von Formatierungen im Quellcode hinterlegt.

Rich Snippet

Seeding

Seeding oder zu Deutsch „Aussähen“ bezeichnet die strategische und zielgruppengerichtete Streuung von Medienbotschaften und Inhalten. Diese werden vor allem dort platziert, wo viel Interaktion und Reichweite möglich ist – in sozialen Netzwerken und Blogs. Oft werden auch Influencer beauftragt, Inhalte zu streuen, um eine virale Marketingkampagne zu realisieren.

SERP

Die Abkürzung SERP bedeutet Search Engine Result Page und bezeichnet die Ergebnisseite der Suchanfrage in einer Suchmaschine. Sie zeigt sowohl organische als auch anorganische Treffer in Form von Snippets an.

Snippet

Snippet

Ein Snippet (zu Deutsch Schnipsel) besteht aus Titel der Webseite, dazugehöriger URL und Meta-Description, die jeweils das Hauptkeyword des Inhalts, zu dem sie führen, enthalten. Es wird auf der Ergebnisseite einer Suchmaschine angezeigt und soll den User bestmöglich über die darin beschriebene Webseite informieren. Kommerzielle Seitenbetreiber achten bei ihren Snippets besonders auf überzeugende Verkaufsargumente, Alleinstellungsmerkmale und den CTA. Jede URL sollte ein individuelles Snippet besitzen.

Title-Tag

Dieser Bestandteil des Snippets ist der wichtigste Keyword-Träger einer Seite und beeinflusst somit das Ranking in Suchmaschinen sehr stark. Er ist zwischen 50 und 57 Zeichen lang, enthält das Keyword an erster Stelle und zeigt den Mehrwert für den User auf. Daher ist es nötig, jede URL mit individuellem Title-Tag zu versehen.

Title-Tag

Traffic

Der Traffic bezeichnet die Anzahl von Besuchen einer Webseite durch User. Verschiedene Analysetools wie Google Analytics sorgen dafür, dass deren Herkunft und Quantität genau festgestellt werden können. Unterschieden wird hier außerdem in Visits, Page Impressions und die Conversion Rate, die detailliertere Auskunft über das Nutzerverhalten auf der Webseite geben und somit darüber, wie effizient der quantitative Traffic tatsächlich ist. Daher sind diese Faktoren ein wichtiger Faktor für Werber, die anhand dieser Werte die Reichweite einer Anzeige berechnen können.

Trustlinks

Links, die von fremden Domains auf die eigene verweisen, sind ein essentieller Ratingfaktor für Webseiten. Besonders wichtig ist, dass sie so natürlich wie möglich wirken und somit nicht gegen die Webmaster Guidelines verstoßen. Trustlinks, die auch als Camouflage Links bezeichnet werden, bezeugen auf thematisch relevanten Seiten höchstmögliche Seriosität, genießen Vertrauen und simulieren qualitativ hochwertige Inhalte.

Unique Visitor

Mit dem Messwert des Unique Visitor wird gezählt, wie oft eine Webseite innerhalb einer bestimmten Zeitspanne aufgerufen wird. Nutzt ein Besucher sie in dieser Periode mehr als einmal, wird er trotzdem nur als ein Unique Visitor gewertet. Um Unique Visitors zu erfassen, werden Cookies genutzt, die sich beim Aufruf der Webseite auf dem Rechner des Users speichern.

Usability

Die Benutzerfreundlichkeit einer Webseite gewährleistet deren optimale Bedienbarkeit für den Nutzer – sie muss einfach, verständlich und intuitiv zu handhaben sein. Auch die Erreichbarkeit der Webseite auf allen Endgeräten sowie die selbsterklärende Navigation und eine optimale Übersichtlichkeit sind wichtige Kriterien der Usability. Da ein Nutzer eine unübersichtliche Seite schneller wieder verlässt als eine benutzerfreundliche, erhöht die Optimierung der Usability auch das Google-Ranking.

Usability

User Experience

Mit dem Nutzungserlebnis beschreibt ein User die gefühlte Qualität der Erfahrungen, die beim Surfen auf Webseiten und anderen Inhalten in digitalen Medien gemacht worden sind. Die UX ist darum so wichtig, weil sich diese Wahrnehmung direkt auf das Unternehmen, seinen Ruf und die Markenwahrnehmung auswirkt.

User Experience

Verweildauer

Die „Time On Site“ misst die Zeit, die ein Nutzer auf einer Webseite verbringt. Sie gilt als Indikator für die Qualität einer Webseite und wird von Google als wichtiger Rankingfaktor einbezogen, weil hochwertiger Content eine längere Verweildauer zur Folge hat als minderwertiger. Eine niedrige Verweildauer kann aber auch ein Indiz dafür sein, dass die falsche Zielgruppe angesprochen wird oder die Webseite über eine mangelhafte Informationsarchitektur verfügt.

Visits

Mit Visits wird die quantitative Menge an Besuchern einer Webseite benannt. Diese kann auch differenziert betrachtet werden – nach der Tageszeit ihres Besuchs, nach dem Endgerät, welches sie dafür nutzten oder darüber, ob sie organisch oder anorganisch auf die Seite gelangt ist.

White Hat SEO

Dieser Begriff bezeichnet den Prozess der Suchmaschinenoptimierung, bei dem die Suchmaschinenrichtlinien respektiert werden. Er geht auf klassische Western-Filme zurück – hier trägt der Gute meist einen weißen Hut. Es werden keine Spampraktiken angewandt, um möglichst schnell eine kurzfristig gute Platzierung zu erreichen.

XML-Sitemaps

Mit diesem Protokoll ist es möglich, Suchmaschinen über die Seiten einer Website zu informieren, die ausgelesen werden sollen. Denn die „Landkarte“ indexiert auch Unterseiten, die von Crawlern bei besonders umfangreichen Domains leicht übersehen werden können.

Wie entstand Suchmaschinenoptimierung?

Die Geschichte der Suchmaschinenoptimierung beginnt 1990. Damals bewegt sich der erste Crawler namens Archie durch Netzwerke und FTP-Verzeichnisse – jedoch ausschließlich offline. Er fungiert als Such- und Kategorisierungsdienst, der mithilfe von logischen Befehlen wie AND, NOT und OR Dateien und Ordner finden kann.

Was ändert die Öffnung des Internets?

Mit der Öffnung des Internets im Jahre 1993 kommt diesen Suchdiensten eine ganz neue Wertigkeit zu und sie entwickelten sich weiter. Es entstehen neue Crawler, die nun auch als Spider oder (Search)Bot bezeichnet werden, die das World Wide Web nach Inhalten durchsuchen, diese analysieren und nach bestimmten Kriterien bewerten. So erschaffen und erweitern sie ihren Index, der die Rangfolge und somit die Position in der Ergebnisliste einer Suchmaschine bestimmt. Diese Art der Datenverarbeitung und Zugänglichmachung legt den Grundstein für das heutige SEO. Denn schon damals beschäftigt Privatpersonen wie Unternehmen, die im Internet Inhalte bereitstellen, die Frage, wie sie deren Sichtbarkeit erhöhen können.

Was haben Yahoo und Lycos mit der semantischen Suche zu tun?

Als 1994 die Suchmaschinen Yahoo und Lycos online gehen und 1995 Altavista folgt, entwickelt sich die Möglichkeit der semantischen Suche. Inhalte zu bestimmten Begriffen und Wörtern können nun gezielt gefunden werden – ein großer Nutzen für den privaten User. Langsam aber stetig gewinnen Suchmaschinen an Bedeutung. So entstehen zwischen 1993 und 1995 viele derartige Systeme und buhlen zusammen mit den Big Playern Yahoo, Excite, Hotbot, Infoseek und Altavista, die sich durch unterschiedliche Suchmechanismen voneinander unterscheiden, um die Gunst der Nutzer.

semantische Suche

Wer oder was ist Backrub und was haben Larry Page und Sergey Brin damit zu tun?

1996 dann folgt die von Larry Page und Sergey Brin konzipierte Suchmaschine Backrub, die sie zwei Jahre darauf in Google umbenennen. Der Grund: die amerikanische Zahl „googol“ bedeutet 10 hoch 100 – Google will die scheinbar unendliche Anzahl an Webseiten transportieren, die über die Suchmaschine gefunden werden können. Zeitgleich mit der Umfirmierung veröffentlicht das Unternehmen den nach Larry Page benannten Pagerank, der die Wertigkeit einer Webseite anhand eingehender Links einschätzt. Der Backlink ist geboren – ein wichtiger Rankingfaktor, der noch heute hohen Einfluss auf den qualitativen Stellenwert einer Webseite hat. Diese Maßnahme macht Google für Nutzer weitaus attraktiver als die Konkurrenz. Um den PageRank für die eigene Suchmaschine nutzen zu können, müssen Yahoo und Co. das bereits patentierte Verfahren bei Google einkaufen.

Google Larry Page und Sergey Brin

Googlegründer Larry Page und Sergey Brin

Was passiert am Black Monday?

1998 steigt auch Microsoft in den Suchmaschinenmarkt ein – mit MSN. Nur ein Jahr später versursacht der damalige Suchmaschinengigant Altavista mit einem Relaunch, der als Black Monday in die Geschichte eingeht, eine Art Börsencrash: Viele Seiten sind im Index nicht mehr auffindbar. Dennoch wird die Notwendigkeit von Suchmaschinenoptimierung als immer entscheidender eingestuft und so veranstaltet San Francisco noch im selben Jahr die erste SEO-Konferenz unter dem Titel „Search Engine Strategies“.

Was unterscheidet die Wachstumsstrategien von Yahoo und Google?

Während sich Yahoo Ende der 1990-er Jahre über Wasser zu halten versucht, indem das Unternehmen Wettbewerber wie Altavista aufkauft, einigt sich Google auf eine Zusammenarbeit mit den Internetplattformen AOL und Netscape. Dadurch erreicht Google die weltweite Marktführerschaft mit mehr als einer Milliarde indexierter Seiten in weniger als einem Jahr.

Wie sichert sich Google die Marktführerschaft?

Bereits im Jahr 2000 revolutioniert Google den Markt erneut. Durch die Einführung des Online-Anzeigendienstes AdWords müssen viele Suchmaschinenoptimierer umdenken – von SEO zu SEA. Somit eröffnet sich ein ganz neues Geschäftsfeld, das eine enorme Auswirkung auf die Sichtbarkeit in der Ergebnisliste hat. Schon jetzt sind außerdem Links und vor allem der Handel damit, um ein besseres Ranking zu generieren, ein ganz großes Thema. Google versucht so genannte Linkbörsen, die den Suchalgorithmus umgehen wollen, auszuhebeln. Mit dem Ende 2003 ins Leben gerufenen Update Florida verursacht der Großkonzern die zweite große SEO-Krise nach dem Black Monday: Überoptimierte Webseiten verlieren ihre Sichtbarkeit.

Was hat der Nofollow-Tag mit gutem Content zu tun?

Dies führt jedoch nicht dazu, dass die Suchmaschinenoptimierung an Bedeutung verliert – vielmehr ist der neu entstandene Bedarf SEO-optimierter Inhalte der Nährboden für weitere spezialisierte Suchmaschinenoptimierer. Mit dem „nofollow-Tag“ versuchen Google, Yahoo und MSN ab 2005 Links nach Wertigkeit zu beurteilen, um die User vor minderwertigem Content zu schützen. Im selben Jahr stellt Google der SEO- und SEA-Branche mit Google Analytics ein Tool zur Verfügung, mit dem umfangreiche Webanalysen durchgeführt werden können.

Veränderung durch Kauf von YouTube durch Google

Ansicht in Google Analytics

Was verändert sich durch den Kauf von Youtube durch Google?

Im Jahr 2006 bekommen Suchmaschinenoptimierer mit XML-Sitemaps ein weiteres Werkzeug, um Seiten zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Mit dem Kauf von Youtube durch Google entsteht 2007 die Universal Search. Neben Videos und Bildern sind nun auch Blogs und News via Suchmaschine zu finden. 2008 wird Google Suggest implementiert – ein Tool, das dem User während des Eintippens im Suchfeld Vorschläge für seinen Suchauftrag anzeigt. Der so genannte Canonical-Tag hilft Google seit 2009, doppelte Inhalte herauszufiltern. Im selben Jahr bringt Update Vince die SERPs durcheinander und Social Media erhält Zugang zur Google Ergebnisliste: So werden beispielsweise Tweets vom Mikrobloggingdienst Twitter direkt in der Suche angezeigt.

Was ist die Google Penalty?

2010 wird durch das Update Caffeine der Page Speed erstmals zum Rankingfaktor. Außerdem geht Google gegen illegale Linkbuildingmethoden vor – der Google Penalty entsteht. 2011 kommt mit Panda das nächste Update, das die SEO-Welt nachhaltig verändert. Seitdem verbessert Google seine Dienstleistungen stetig weiter – mit Updates wie Penguin, Hummingbird und Fred.

Google Penalty

Die wichtigsten Google Updates

Ein Google Update bezeichnet die Änderung des Algorithmus der Suchmaschine. Das bedeutet, dass sich das Muster der Datenverarbeitung ändert und neue Aspekte und Signale in die Bewertung von Webseiten mit einbezogen werden. Im Klartext: zigtausend Rankingfaktoren werden neu gewichtet.
Google führt übrigens im Schnitt zwei Algorithmus-Änderungen pro Tag durch. Diese sind allerdings in der Regel sehr kleine Justierungen, die auf die meisten Domains keinen spürbaren Effekt haben.

Google Updates

November 2003

Google geht mit dem Update Florida gegen die bis dato sehr einfache Manipulation seines Rankings vor. Seiten, die massiven Linktausch oder -Kauf betrieben hatten, werden abgestraft oder ganz aus dem Index entfernt.

Februar 2009

Das Google-Update Vince rankt Seiten mit viel Traffic besonders hoch – was einen sehr positiven Effekt auf die Onlinepräsenz großer internationaler Marken und Konzerne hat.

April 2010

Das May Day Update sorgt dafür, dass Long-Tail-Keywords – also solche, die aus drei bis vier Wörtern bestehen, – neu bewertet werden. Seiten mit für den User nicht hilfreichen Inhalten werden über das jeweilige Long-Tail-Keyword herabgewertet und verlieren deutlich an Sichtbarkeit.

Juni 2010

Caffeine beinhaltet ein neues System zur Indexierung von Webinhalten. Dieses ermöglicht, dass um 50% aktuellere Suchergebnisse gefunden werden – für die Anfrage relevanter Content ist also schon kurz nach seiner Veröffentlichung sichtbar.

Februar 2011

Mit Panda veröffentlicht Google ein Update, das qualitativ minderwertige Inhalte in ihrer Sichtbarkeit herabsetzt. Besonders ist, dass diese Änderung das Ranking gesamter Websites betrifft und nicht nur einzelne Unterseiten. Dadurch erhält der User mehr Ergebnisse mit einzigartigen Inhalten, die zu längerer Verweildauer und geringerer Absprungrate führen.

August 2011

Durch die Anpassung der Snippets in den Ergebnislisten gibt Google mit dem Expanded Sitelinks Update einen besseren Einblick in das jeweilige Ergebnis. Es wird die komplette URL angezeigt, eine Kurzbeschreibung des Inhalts der Website sowie Unterseiten der Domain.

November 2011

Das Google Freshness-Update bewirkt, dass aktuelle Inhalte von Webseiten, Portalen und Blogs vor älteren oder grundsätzlich vergänglichen Informationen ranken – so lange das Thema von öffentlichem Interesse ist. Auch hier gilt: Je hochwertiger der Content, desto besser wird er bewertet.

Januar 2012

Die Qualität der Suchergebnisse soll durch das Google Page Layout Algorithm Update weiter verbessert werden. Gibt es verhältnismäßig zu viel Werbung auf einer Webseite und zu wenig Content, rankt diese künftig schlechter.

Februar 2012

Venice steigert die Google-Places-Integration innerhalb der organischen Suche. Lokale Unternehmen profitieren von besserer Auffindbarkeit.

April 2012

Mit Penguin kommt ein neues Google-Update, das schlechte Links und Webspam aus den Suchergebnissen verbannt. Damit verschwinden Webseiten von der Spitze der Ergebnisliste in Suchmaschinen, die dort durch Praktiken wie Keyword-Stuffing Link Schemes oder Cloaking aufgetaucht waren.

August 2012

Das Pirate-Update sorgt dafür, dass Websites, die downloadbare Raubkopien vertreiben, nicht länger in Googles Datenbank, dem Google Index, zu finden sind.

September 2012

Das Exact-Match-Domain-Update hat zur Folge, dass Websites, die mit genau dem Keyword ranken, das in der Suchanfrage eingegeben wurde, bei geringer Qualität herabgestuft werden.

Juni 2013

Das als „Payday Loan“ bekannte Google-Update verbessert die Suchergebnisse in Bereichen wie Kredit, Glücksspiel, Drogen und Pornografie qualitativ. Diese Märkte hatten zuvor besonders mit Spam und illegalen SEO-Techniken zu kämpfen.

September 2013

Das Google-Update Hummingbird sorgt für Furore. Es bewirkt nicht nur Änderungen am bis dato bestehenden Schema, sondern ist ein komplett neuer Suchalgorithmus. Die neue Grundlage der Google-Suche zielt darauf ab, Such-Anfragen besser verstehen und somit passendere Ergebnisse liefern zu können. Hummingbird bewirkt, dass die komplette Suchanfrage zusammenhängend interpretiert und nicht nach einzelnen Wörtern innerhalb der Anfrage gesucht wird.

Juli 2014

Pigeon ist ein Update, das den lokalen Suchalgorithmus und den Kernalgorithmus enger verbindet. Von der Auswirkung auf lokale Suchergebnisse profitieren insbesondere das Gastgewerbe, Lebensmittelanbieter und die Erziehungsbranche.

August 2014

Mit dem HTTSP Ranking-Faktor-Update bewertet Google die Webseiten höher, die das HTTPS-Protokoll verwenden. Anders als HTTP ermöglicht das HTTPS-Protokoll die verschlüsselte Datenübertragung.

Mai 2015

Das Google Core Algorithmus Update ist auch als Phantom-Update bekannt, da Google die Veränderungen nicht öffentlich macht. Der Core-Algorithmus ist das Herzstück aller Ranking-Algorithmen und bewirkte, dass in nur einer Woche viele Websites bis zu 60 % ihrer Sichtbarkeit verlieren oder gewinnen.

April 2015

Die Algorithmus-Änderung „mobile-friendly“ wirkt sich ausschließlich auf Suchanfragen über mobile Endgeräte aus. Inhalte, die sich auf Smartphones nicht optimal darstellen lassen, werden über die mobile Suche benachteiligt.

Oktober 2015

Google erklärt, dass sein sogenanntes KI-System RankBrain bereits seit Monaten in den Suchalgorithmus integriert worden ist, um Suchanfragen ganzheitlicher verstehen zu können. So sollen auch Ergebnisse angezeigt werden, die dem Sinn der Anfrage entsprechen, das eingegebene Keyword aber nicht erhalten. Auch umgangssprachliche Ausdrücke werden Dank dieses Updates besser erkannt.

September 2016

Das inoffiziell auf den Namen Opossum getaufte Update sortiert irrelevante sowie doppelte Inhalte lokaler Suchergebnisse aus. Auch außerhalb der Stadtgrenze ansässige Unternehmen profitieren von besserem Ranking.

März 2017

Mit seinem Fred-Update forciert Google die Einhaltung seiner Webmaster-Guidelines. So werden vor allem Websites abgestraft, die minderwertigen und zu sehr keywordoptimierten Content bereitstellen oder zu anzeigenlastig sind.

Top 5 der wichtigsten SEO-Trends

In der schnelllebigen Welt der Suchmaschinenoptimierung gibt es immer neue Trends, die es in die Strategien einzubeziehen gilt. Diese entstehen nicht jährlich, sondern fast schon monatlich. Grundlegend gibt es aber einige Entwicklungen, um die niemand herumkommt, der gute Suchmaschinenoptimierung generieren will.

1. Featured Snippets

Featured Snippets

Snackable Content ist der Gegenspieler von holistisch aufbereiteten Inhalten, die sich durch ihre Ganzheitlichkeit und somit auch beträchtliche Länge auszeichnen. Featured Snippets enthalten einfache und kurz gefasste Antworten auf die Fragen der Nutzer. Google findet die angezeigten Ausschnitte auf Webseiten, die von der Suchmaschine als vertrauenswürdig eingestuft wurden. Eine gute Möglichkeit für Unternehmen, die ihr Expertenwissen als featured Snippet ganz oben in der Ergebnisliste von Google platzieren möchten, ist es, Frage-Antwort-Sequenzen und Tabellen mit strukturierten Informationen in die Website einzubinden.

2. Rich Snippets

Jedes Snippet muss zunächst einmal wahrgenommen werden, damit es Klicks generieren kann. Die vielen Werbeanzeigen in den SERPS erschweren jedoch die Sichtbarkeit enorm. Aussichtsreicher ist da die Anzeige als Rich Snippet, was die CTR um bis zu 30 Prozent steigern kann. Diese enthält neben Title und Metadesciption weitere strukturierte Daten, die nach bestimmten Schemata – zu finden auf schema.org oder JSON-LD – ausgewertet werden. Google sortiert Daten beispielsweise anhand von Bewertungssystemen, Öffnungszeiten und Eventdaten.

Mobile First Index

3. Mobile First Index

Durch die weiterhin zunehmenden Nutzerzahlen der mobilen Suche übersteigt diese die Suche via Desktop mittlerweile bei Weitem. Aus diesem Grund werden nur solche Seiten in den mobilen Index integriert, die für mobile Endgeräte optimiert sind – alle anderen kommen in der Ergebnisliste auf mobilen Endgeräten nicht mehr vor. Für Suchmaschinenoptimierer bedeutet das, dass die mobile Version ihrer Seite die höchste Relevanz für ein gutes Ranking bei Google hat – und somit priorisiert werden muss. Auch mobil ist der bestmögliche Pagespeed ein Ausschlusskriterium. Um hier bestmöglich aufgestellt zu sein, bietet Google mit AMP (accelerated mobile pages) ein Tool an, das zeigt, wie eine auf mobile Endgeräte ausgerichtete Seite schneller werden kann.

Voice Search

4. Voice Search

Bereits in einer 2014 von Google beauftragten Studie kam heraus, dass über 40 Prozent der Befragten die sprachgesteuerte Websuche nutzen – Teenager sogar zu 50 Prozent. Die große Beliebtheit digitaler Assistenten führt außerdem zu einer zunehmenden Verbreitung der Endgeräte, was wiederrum die Quote der Suchanfragen über Voice Search weiter erhöhen wird. Für die Suchmaschinenoptimierung bedeutet das den verstärkten Einsatz von Longtail-Keywords, da sich bei der sprachbasierten Suche mit der Suchmaschine „unterhalten“ wird wie mit einem realen Gesprächspartner. Eine weitere Möglichkeit, um durch Voice Search gefunden zu werden, besteht darin, Nutzerfragen zu erahnen und dann im Content zu beantworten. Um passende Fragen zu finden, ist ein Tools wie Answerthepublic (answerthepublic.com) ideal.

5. Linkless Backlinks

Google ist es mittlerweile möglich, die Erwähnung von Webseiten und Marken auf fremden Websites zu erkennen, ohne dass diese durch eine Verlinkung gekennzeichnet sind. Auf diese Weise soll es langfristig möglich werden, allein mit hochwertigen Inhalten zu überzeugen – die Schaffung von Backlinks würde somit an Bedeutung verlieren.

Fazit

Grundsätzlich gilt, dass der Nutzer auch weiterhin der Mittelpunkt von Googles Optimierungen sein wird. Das bedeutet, dass auch kleine Unternehmen und vor allem der starke deutsche Mittelstand sich dem Thema öffnen müssen, um im Netz wahrgenommen zu werden.

Messen im SEO-Bereich

DatumNameVeranstaltungsortLocationWebsiteBereich
16.08.2018Schweizer Online Marketing KonferenzBernvonRoll Arealwww.online-marketing-konferenz.ch/Online Marketing
21.08. – 25.08.2018gamescomKölnKoelnmessewww.gamescom.deGames
28.08. – 29.08.2018SuisseEMEXZürichMesse Zürichwww.suisse-emex.ch/deOnline Marketing
06.09.2018growth marketing SummitFrankfurt/MainKap Europawww.growthmarketingsummit.com/deOnline Marketing
07.09.2018OMT Online Marketing TagWiesbadenPentahotelwww.omt.deOnline Marketing
12.09. – 13.09.2018dmexcoKölnMessewww.dmexco.deOnline Marketing
18.09. - 19.09.2018StartupCon 2018KölnLANXESS arenawww.startupcon.de/http://www.startupcon.de/
19.09. – 20.09.2018Digital Marketing World ForumAmsterdamBeurs van Berlage, Conference Centerdigitalmarketing-conference.com/europeOnline Marketing
20.09.2018Swiss CRM ForumZürichThe Dolder Grandwww.swisscrm.chOnline Marketing
20.09. – 21.09.2018NEXT ConferenceHamburgReeperbahnnextconf.euOnline Marketing
26.09. – 27.09.2018DMX Austria 2018WienMGC Messe Wienwww.dmx-austria.atOnline Marketing / E-Commerce
26.09. – 27.09.2018Österreichische MedientageWientbawww.medientage.atMedia
26.09. – 27.09.2018brightonSEOBrightonThe Brighton Centrewww.brightonseo.comSEO
27.09.2018OMK LüneburgLüneburgLeuphana Universität Campuswww.omk2018.deOnline Marketing
27.09 – 28.09.2018KommunikationskongressBerlinbcc Berlin Congress Centerwww.kommunikationskongress.deOnline Marketing
30.09. – 02.10.2018Bits & PretzelsMünchenLöwenbräukellerwww.bitsandpretzels.comOnline Marketing
08.10.2018Allfacebook Marketing ConferenceBerlinBCC BERLINconference.allfacebook.deSocial
09.10. – 10.10.2018Internet World CongressMünchenSheraton München Arabellaparkwww.internetworld-kongress.deE-Commerce
10.10.2018Search StarsMalmötbasearchstars.seSEA / SEO
10.10. – 11.10.2018NEOCOM 2018DüsseldorfAREAL BÖHLERwww.neocom.deE-Commerce
10.10. – 12.10.2018ProgrammatiConWienSchloss Schönbrunnwww.programmaticon.netProgrammatic
12.10. – 20.10.2018Nuernberg Web week 2018NürnbergDiversenueww.deDigital
15.10. – 16.10.2018SearchLove ConferenceLondonThe Brewerywww.distilled.net/events/searchlove-londonSEO
15.10. – 16.10.2018Programmatic I/ONew YorkNew York Marriott Marquisprogrammatic.ioProgrammatic
16.10.2018DIGITAL MARKETING 4HEROES ConferenceWienAustria Trend Hotel
Schloss Wilhelminenberg
www.marketing-on-tour.de/veranstaltungen/Online Marketing
16.10. – 17.10.2018Web Developer ConferenceMünchenNovotel Muenchen Citywww.web-developer-conference.deDeveloper
16.10. – 17.10.2018Social Media ConferenceHamburgEmpire Riverside Hotelwww.socialmediaconference.deSocial Media
17.10. – 18.10.2018B2B Marketing KongressWürzburgtbawww.b2bdays.deOnline Marketing/B2B
17.10. – 18.10.2018Predictive Analytics World LondonLondonetc.venuespredictiveanalyticsworld.co.ukAnalytics
18.10. – 19.10.2018Social Media ConferenceHamburgEmpire Riverside Hotelsocialmediaconference.deSocial
18.10. – 19.10.2018Digital Marketing Summit SouthamptonSouthamptontbawww.eventz.digitalOnline Marketing
18.10.2018Content Marketing MastersBerlinH4 Hotel Berlin Alexanderplatzcontentmarketingmasters.deContent
22.10. – 24.10.2018Hero Conf LondonLondonThe Brewerywww.heroconf.com/londonSEA
23.10.2018DIGITAL MARKETING 4HEROES ConferenceMünchenNovotel München Citywww.marketing-on-tour.de/veranstaltungen/Online Marketing
23.10. – 24.10.2018marconomy B2B DaysWürzburgVCC Vogel
Convention Center
www.b2bdays.deOnline Marketing
23.10. – 24.10.2018NEOCOMBonnKameha Grandwww.neocom.deOnline Marketing
24.10. – 25.10.2018Research & Results. Die MarktforschungsmesseMünchenMOC Veranstaltungs-
center
www.research-results.deData
24.10.- 25.10.2018SMX EastNew YorkJacob K. Javits
Convention Center
marketinglandevents.com/smx/eastOnline Marketing
25.10.2018Social Media Travel DayFrankfurtStation Lounge Konferenzräumewww.socialmediatravelday.deSocial Media & Travel
29.10. – 30.10.2018Payment SummitHamburgEmpire Riverside Hotelpayment-summit.dePayment
05.11. – 08.11.2018Web SummitLissabonAltice Areawebsummit.comInternet / Online Marketing /Technology
05.11. – 09.11.2018Digitale Woche DortmundDortmundtbadiwodo.deDigital
06.11.2018Messenger Marketing ConferenceKölnBogen 2www.messenger-marketing-conference.comOnline Marketing
06.11. – 07.11.2018Data Driven Marketing ConferenceMünchenMünchner Künstlerhauswww.data-driven-marketing-conference.deOnline Marketing / Data
06.11. – 07.11.2018Marketing Power ConferenceRohrbachCONTENTSERVwww.contentserv.com/de/marketing-power-conference-2018/Content
06.11. – 08.11.2018Native Advertising Days 2018BerlinH4, Alexanderplatznativeadvertisinginstitute.com/days/Native Advertising
07.11.2018Analytics Summit 2018HamburgCurio-Haus Hamburgwww.analytics-summit.de/Analytics
07.11.2018ExpertDAY/PPC-DAYKölnRheinenergie-Stadionwww.seo-day.deSEO / PPC
07.11. – 08.11.2018Digital World Marketing Conference Expo North AmericaNew YorkJavits Centerwww.digitalmarketing-conference.com/northamerica/Online-Marketing
08.11.2018SEO-DayKölnRheinenergie-Stadionwww.seo-day.deSEO
08.11.2018Affiliate ConferenceMünchenmunicon Tagungszentrumwww.affiliate-conference.deAffiliate
08.11.2018A-Commerce DayWientbawww.a-commerce.at/E-Commerce
13.11 - 14.11.2018Marketing Evolution ExperienceBerlinEstrel Hotelmarketingevolutionexperience.deData
13.11. – 14.11.2018Data Driven Business WeekBerlinEstrel Hoteldatadrivenbusiness.deData
13.11. – 14.11.2018Predictive Analytics WorldBerlinEstrel Hotelpredictiveanalyticsworld.deData
13.11. – 14.11.2018Digital Growth UnleashedBerlinEstrel Hoteldigitalgrowthunleashed.deOnline Marketing / CRO
18.11. - 20.11.2018Rethink! Mad Minds EuropeBerlinTitanic Chausseemad-minds.comDigital Marketing Strategy
20.11. – 22.11.2018Medientage MünchenMünchenICM/Messewww.medientage.deMedien / Internet
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